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Athena-Deck/DEVELOPMENT.md
T

3.6 KiB

Entwicklung auf Athena (Debian)

Zielsystem: Debian 13, RTX 5080 und RTX 3060. Der Arbeitsplatz dient nur als Editor/SSH-Client und Browser. Die Anwendung und ihre Tests laufen auf Athena.

  • Quellcode: /opt/athena-deck-dev/source
  • Eigener Container: athena-deck-dev
  • Zustand und Installationsmanifest: /opt/athena-deck-dev/runtime
  • Serverbindung: ausschließlich 127.0.0.1:8108
  • GPU-Zugriff: NVIDIA utility für Telemetrie; keine Modellstarts.

Vom Arbeitsplatz:

ssh -i /Users/mike_i386/.ssh/athena_key -o BatchMode=yes -N -o ExitOnForwardFailure=yes -L 8108:127.0.0.1:8108 root@192.168.1.212

Browser: http://127.0.0.1:8108 . Die Adresse führt durch den Tunnel zum Server. Beim ersten Öffnen neue Zugangsdaten einrichten. Vorhandene Zugangsdaten werden nicht vom Arbeitsplatz übertragen. Browser-Profilentwürfe bleiben bei gleicher Adresse erhalten. Nur diese isolierte Entwicklungsinstanz erlaubt die einmalige Browser-Einrichtung über den SSH-Tunnel (development_setup im Manifest). Der normale Debian-Installer provisioniert weiterhin vor dem Start.

Auf Athena:

cd /opt/athena-deck-dev/source
./install.sh --status --directory /opt/athena-deck-dev/runtime
./install.sh --stop --directory /opt/athena-deck-dev/runtime
./install.sh --start --directory /opt/athena-deck-dev/runtime
# Nach gezielter Aktualisierung der Quelldateien:
./install.sh --update --directory /opt/athena-deck-dev/runtime
python3 -m unittest discover -s . -v

Diese Befehle verwalten ausschließlich den eigenen, per Label geprüften Deck-Container. Produktiver Router, Modelle, WireGuard und Hostkonfiguration werden nicht verändert. Kein Docker-Socket im Webcontainer.

Profile und llama.cpp-Build/Update sind weiterhin GUI-Entwürfe. Die Netzwerk-Erweiterung ist in dieser Installation deaktiviert. Das Verschieben der Entwicklung aktiviert keine dieser Funktionen automatisch.

Verbindliche Zielarchitektur

Das Produkt wird ein nativer Debian-systemd-Dienst unter eingeschränktem Benutzer. Docker ist ausschließlich die vorläufige Testverpackung. Katalog, Downloads und spätere Worker-Adapter dürfen Docker nicht voraussetzen. Kein Docker-Socket und keine Hostprozesssteuerung über Docker. Der vorhandene WireGuard-Container bleibt unverändert; Zugriff derzeit über SSH-Tunnel.

Live-Funktionen ab 0.5

Hugging-Face-Suche nach Bereich, feste Repository-Revision, Dateiauswahl und serieller Download öffentlicher GGUF-/Safetensors-/JSON-Dateien. Eigener Ordner runtime/state/models; Fortschritt, Abbruch, 10 GiB Speicherreserve, Größenprüfung und bei vorhandenem LFS-Prüfwert SHA-256-Abgleich. Bei Neustart wird ein laufender Download nicht fortgesetzt; unvollständige Dateien sind keine Bibliothekseinträge. Keine automatische Ausführung heruntergeladener Dateien. Gated/private Modelle, Paketauflösung, VRAM-/Kontextprognose und Worker-Starts fehlen noch.

Interne API (nur angemeldeter Administrator):

  • GET /api/v1/catalog/search?q=...&kind=chat|image|audio|video
  • GET /api/v1/catalog/files?repo=owner/name
  • GET /api/v1/catalog: Bibliothek, Downloadstatus, freier Speicher
  • POST /api/v1/catalog/download: repo, filename, revision, kind
  • POST /api/v1/catalog/cancel: leeres JSON-Objekt

Anbieter-Dokumentation: https://huggingface.co/docs/hub/api . Audio-Suche filtert zunächst Sprachausgabe; weitere Audioaufgaben folgen. Einzelne Dateien stellen noch keine vollständige Installation eines mehrteiligen Modells dar.

Update-Sicherungen enthalten den Konfigurationszustand, nicht die heruntergeladenen Modelldateien. Diese bleiben im persistenten Zustandsverzeichnis erhalten.