Athena Deck · Prototyp 0.4
Eigenständige neue Oberfläche, Python-Standardbibliothek und HTML/CSS/JavaScript. Keine Installation von Python-Paketen oder Frontend-Builds nötig. Python >= 3.10.
Neu: Modellverwaltung und llama.cpp-Einstellungen
Katalog, Bibliothek, Profilentwürfe und eine Laufzeit-/Update-Ansicht sind als bedienbarer GUI-Prototyp vorhanden. Entwürfe bleiben im Browser; Modellstarts, Downloads und Builds sind deaktiviert. Details: GUI-Prototyp.
Zugang und API-Token
Beim ersten Öffnen werden Oberflächenkennwort und separater API-Token eingerichtet. Beide sind unter Zugang & API änderbar. Die lokale Vorschau ist jetzt ebenfalls anmeldepflichtig. Details und API-Rechte: Zugangsverwaltung.
WireGuard-Einstellungen
Installation einer getrennten Server-Instanz, sicherer Conf-Import und LAN-/Tunnel-Zugriff sind jetzt unter Einstellungen verfügbar. Einrichtung, Sicherheitsgrenzen und Tests: WireGuard-Modul. Ohne Installation bleibt die Mac-Vorschau rein lokal; erst der Installationsknopf erstellt den neuen Container auf Athena.
Start und Stopp auf dem Mac
cd /Users/mike_i386/Documents/ChatGPT/Athena/AI-Profile-Router/experiments/athena-control-ui
python3 server.py --port 8108
GUI: http://127.0.0.1:8108 · Beenden mit Ctrl+C im Startterminal.
SIGTERM beendet ebenfalls den Server und seinen Demo-Kindprozess sauber.
Ein belegter UI-Port führt zum Abbruch, nicht zur Übernahme eines Dienstes.
Der Demo-Port wird vom Betriebssystem vergeben und als bereits gebundener
Socket an den Kindprozess weitergereicht (keine Port-Prüfungs-Race).
Kein SSH-Tunnel erforderlich. Die Anwendung bindet ausschließlich Loopback.
Im separaten Git-Repository liegen diese Dateien im Wurzelverzeichnis;
dort entsprechend cd in den Checkout und denselben Startbefehl verwenden.
Hardware-Abfragen verwenden den vorhandenen SSH-Zugang:
ssh -i ~/.ssh/athena_key -o BatchMode=yes root@192.168.1.212.
Der bekannte Hostschlüssel muss bereits hinterlegt sein. Schlüssel werden
weder kopiert noch ausgegeben. Athena erhält nur den Collector über stdin;
auf dem Host werden keine Dateien angelegt und keine Dienste gesteuert.
Interne API v1
Alle Antworten JSON. Zugangsdaten werden geschützt persistiert; Demo-Zustand ist flüchtig. GUI verwendet nur diese API.
| Methode | Pfad | Ergebnis |
|---|---|---|
| GET | /api/v1/status |
Name, Version, Laufzeit, Modus, Demo-Zustand |
| GET | /api/v1/hardware |
Verfügbarkeit, Messzeit, CPU, RAM, GPU-Liste, Fehler |
| GET | /api/v1/demo |
state, reachable, pid, port, location |
| POST | /api/v1/demo/start |
Idempotent starten und Health prüfen |
| POST | /api/v1/demo/stop |
Idempotent eigenen Kindprozess stoppen |
Browser-POST benötigt Sitzung und X-Athena-Deck: 1; Browser-Origin muss zum Host passen.
API-Clients verwenden für freigegebene Dienst-Endpunkte den separaten Bearer-Token.
Host-Allowlist: localhost oder 127.0.0.1 mit tatsächlichem UI-Port.
Keine CORS-Freigabe. 403 bei ungültigem Zugriff, 404 bei unbekannten Pfaden,
503 bei fehlgeschlagener Demo-Bereitschaft. Keine frei übergebbaren Befehle,
Prozess-IDs, Service-Namen oder Remote-Ziele.
curl -H 'Authorization: Bearer <API-TOKEN>' http://127.0.0.1:8108/api/v1/status
curl -X POST -H 'Authorization: Bearer <API-TOKEN>' http://127.0.0.1:8108/api/v1/demo/start
curl -X POST -H 'Authorization: Bearer <API-TOKEN>' http://127.0.0.1:8108/api/v1/demo/stop
Hardware: available bezeichnet Erfolg der SSH-Collector-Abfrage, einzelne
Messwerte können trotzdem fehlen (null). SSH-Ausfall liefert available=false,
leere Daten und eine Fehlermeldung, keine alten Werte als vermeintliches Livebild.
CPU-Auslastung: 250-ms-Differenz aus /proc/stat ohne doppelte Guest-Zählung.
RAM: MemTotal minus MemAvailable aus /proc/meminfo, Einheit Bytes.
CPU-Temperatur: k10temp/coretemp temp1_input, Grad Celsius.
GPU: nvidia-smi CSV mit Index, UUID, Name, VRAM in MiB, GPU-Auslastung in Prozent,
Temperatur in Grad Celsius. Keine Zuordnung nach vermuteter GPU-Reihenfolge.
Die Anzeige rechnet Speicher in GiB um. Fehlende Werte heißen „Nicht verfügbar“.
Abfrage bedarfsgesteuert mit fünf Sekunden Cache, GUI-Polling alle fünf Sekunden.
Keine Historie und kein Hintergrund-Collector bei geschlossener Hardware-Seite.
Struktur und Grenzen
server.py: API, separater HardwareProvider, eigenständiger DemoService.demo.py: Health-only HTTP-Kindprozess auf dem Mac, ohne Modellabhängigkeiten.collect_hardware.py: fest begrenzte lesende Linux-Hardware-Abfragen.index.html,app.js,style.css: neue responsive Oberfläche.test_server.py: Prozess-Lebenszyklus, Kontrollgrenzen, Hardware-Ausfall.
Sprachmodelle/Chat, Bildgenerierung, Audio und Video besitzen jetzt eine GUI-Vorschau; Weitere Dienste bleibt Platzhalter. Keine Downloads, Installation, Presets, Chats oder Modellwechsel. Spätere Modellprofile und native llama.cpp-Worker sollten eigene Service-Adapter mit derselben Status-/Start-/Stopp-Trennung erhalten. Noch kein Worker-Registry, Scheduler oder produktionsreifer Worker-Supervisor. Die optionale Server-Instanz hat eine eigene Passwortanmeldung; ihre Netzwerkgrenzen stehen in der Modul-Dokumentation. SIGKILL/Absturz-Cleanup ist nicht implementiert; regulär Ctrl+C/SIGTERM verwenden. SSH verwendet den vorgegebenen Root-Zugang; ein eingeschränktes Telemetrie-Konto wäre ein späterer eigener Auftrag. Der Hardware-Collector ändert keine Host-Konfiguration. Die optionale Netzwerkmodul-Installation erzeugt einen eigenen Docker-Container samt Portbindungen.
Verifikation am 28.09.2026
python3 -m unittest discover -s . -v: drei Tests erfolgreich.
Zusätzlich GUI-Start → Läuft/Erreichbar → Stopp → Gestoppt/Nicht erreichbar geprüft.
Hardware im Browser mit Ryzen 5 5600, 46,9 GiB RAM, RTX 3060 und RTX 5080 geprüft;
CPU-/GPU-Temperaturen, VRAM und Auslastung vorhanden. Hardware-Ausfall im Test
simuliert, ohne Athena oder SSH zu unterbrechen.
Produktive Router-/Modell-/Bild-/Audio-/Netzwerkdienste nicht verändert.
Vorhandene ungesicherte Änderungen im übergeordneten Repository unangetastet.