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# Backup-/Restore-Prüfung — 2026-10-01
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## Ergebnis am laufenden Athena
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Lesende Prüfung der realen Metadaten: 30 Bibliotheksdateien, 10 Profile,
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keine lokale Datei ohne belegte Downloadquelle. Alle vorhandenen Einstellungen,
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Profilparameter und Komponentenreferenzen bestehen die Backup-Schemavalidierung.
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Keine Chats, Prompts, Nutzmedien oder Anwendungslogs wurden gelesen.
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Die drei markierten Zusatzdienste bestehen die Container-Validierung:
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| Dienst | Wiederbeschaffung | Gesicherte Verbindung |
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| Athena Separator Web | Build-Rezept im Deck-Repository | deck-connection.json |
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| Athena LadyPoly | Build-Rezept im Deck-Repository | deck-connection.json |
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| LTX DeskWEB | Registry-Image mit Digest | Token-/Kennwortdateien, Umgebungsvariablen, Mount-Ziele |
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## Umfang
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- Profile aller Kategorien einschließlich Komponenten, GPU-Zuordnung, Sampling,
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MTP, KV-Cache und API-Freigaben.
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- API-Port und Autostart; TTS/STT-Ladepolitik, sofern eingestellt.
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- Administratorzugang und API-Token; Hugging-Face-Token; Deck-WireGuard-Konfiguration,
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sofern das Deck-Netzwerkmodul angebunden ist.
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- Modellkatalog mit Revision und SHA-256; lokale Herkunft zusätzlich mit belegter
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Originalquelle. Restore erhält bestehende IDs und damit Profilreferenzen.
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- llama.cpp-Builds, Bild-, TTS-, audio.cpp-, LTX- und Separator-Laufzeitrezepte,
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Prompt-Enhancer und unterstützte Zusatznodes. Laufzeiten werden installiert/gebaut;
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ihre Binärdateien gehören nicht in den Export.
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- Separator-Pakete einschließlich YAML/Ensemble-Dateien aus geprüften Quellen.
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- Markierte Anwendungscontainer einschließlich Konfiguration, Ports, Labels,
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Ressourcenlimits und Startzustand. Bilder werden gepullt oder nach Rezept gebaut.
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- Dashboard-History und das beim Export ausgewählte Theme.
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Exportdateien sind passwortverschlüsselt. Das Exportkennwort separat aufbewahren.
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Gewichte, Image-Layer, Projekte, Ergebnisse, Uploads, Chats und Logs sind ausgeschlossen.
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Download-Verläufe, Warteschlangen und laufende Jobs werden nicht wieder aufgenommen.
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Die zuletzt aktive GPU-Betriebsart wird nicht automatisch wieder gestartet.
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## Grenzen eines neuen Servers
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Der alte WireGuard-Gateway und unmarkierte alte Router-Container sind ausdrücklich
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kein Teil des Deck-Backups. Docker-Registry-Anmeldungen des Hosts sind ebenfalls
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nicht enthalten. Private Images können eine erneute Anmeldung benötigen.
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Debian, Treiber, Build-Voraussetzungen, Systemhelfer und veröffentlichte API-Ports
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müssen zunächst über den passenden Deck-Installer eingerichtet sein.
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Die Restore-Vorschau prüft Quellen, Referenzen und Laufzeitversionen. Sie ist kein
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Nachweis, dass externe Quellen in Zukunft erreichbar bleiben oder Zugänge weiterhin
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berechtigt sind. Der Platzbedarf der Vorschau zählt fehlende Kataloggewichte;
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zusätzliche Laufzeit-/Build- und Separator-Pakete brauchen weiteren Speicher.
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Versionabweichungen verlangen eine passende Deck-Version oder ein geprüftes Upgrade.
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Vorhandene Container werden nicht überschrieben; ihre Einstellungen bleiben erhalten.
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## Prüfung und Korrekturen
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Isolierte Tests mit temporären Zustandsverzeichnissen prüfen verschlüsselten Export,
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Manipulationserkennung, Restore auf ein leeres Ziel mit simuliertem Download,
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Prüfsummenfehler, lokale Originalquelle bei unveränderten Profil-IDs, alle vier
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Separator-Pakete, Container-Schutz und nachbaubare lokale Images.
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Live wurden die tatsächlichen Profil-/Quellenmetadaten und Container-Exports geprüft.
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Ein vollständiger Restore mit echten Downloads auf einem frisch installierten Server
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wurde nicht durchgeführt. Der laufende Server wurde nicht neu gestartet/restauriert.
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Korrigiert: falsche Warnung über fehlende Quellen bei lokalen Build-Rezepten;
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Separator-Web erhält beim Restore wieder eine schreibgeschützte Rootfs und seine
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beschreibbare 1-GiB-Tmpfs. Änderungen benötigen zur Live-Aktivierung das nächste
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Deck-App-Update und die Aktualisierung des Docker-Systemhelfers.
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Audio-Trennprofile werden zusätzlich in `separator-profiles.json` gesichert:
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Aktivierung und GPU-UUID je geprüftem Modellpaket. Alte Backups ohne diese Datei
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verwenden aktivierte Profile mit automatischer Auswahl (RTX 5080 zuerst). Bei
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geänderter Hardware muss eine fest gespeicherte UUID im Profil neu gewählt werden;
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Deck wechselt bei fester Auswahl nicht unbemerkt auf eine andere GPU.
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