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Athena-Deck/STUDIO.md
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3.7 KiB

Modellverwaltung in Athena Deck

Serverprofile, Downloads und Größen (2026-09-28)

Profile sind jetzt echte, serverseitig persistierte Konfigurationen in state/profiles.json. Die Bibliothek bietet „Profil anlegen“ für heruntergeladene Gewichtsdateien. Alle vier Bereiche unterstützen Anlegen, Bearbeiten und Duplizieren. Namen sind global eindeutig; Änderungen werden anhand einer Revisionsnummer gegen versehentliches Überschreiben geprüft. Frühere lokale Browserentwürfe werden weder gelöscht noch automatisch als echte Profile importiert.

Bildprofile speichern Auflösung, Schritte, Seed und Guidance. Chatprofile speichern Kontextbudget, Slots, Threads, Batch und Microbatch; Audio derzeit Sprechgeschwindigkeit, Video Auflösung, Frames, FPS, Schritte und Seed. Ein Profil startet noch keinen Worker. Fehlende Laufzeiten und bei Qwen-Image-2.1 Textencoder/VAE werden angezeigt. Auf Wunsch des Betreibers werden in diesem Schritt keine Bildlaufzeiten oder Zusatzmodelle installiert.

Der Reiter Downloads zeigt die persistierte Downloadhistorie (models/downloads.json). „Aus Liste entfernen“ blendet ausschließlich einen beendeten Eintrag aus, auch über Neustarts hinweg. Es löscht keine Modelldatei und keinen Bibliothekseintrag. Bestehende Bibliotheksdateien werden einmalig als abgeschlossene Downloads übernommen. Unterbrochene Downloads bleiben erkennbar; noch kein Fortsetzen/Resume. Abgeschlossene Downloads belegen nicht mehr dauerhaft die Entdecken-Ansicht.

Entdecken lädt Dateigrößen mit zwei parallelen Metadatenanfragen nach. Angaben stammen aus Hugging Face und werden fünf Minuten gecacht (maximal 64 Repositories). Die Übersicht bevorzugt GGUF-Hauptgewichte, schließt erkennbare Encoder/VAE/LoRA- Dateien aus und summiert vollständig vorhandene Shards einer Variante. Die angegebene Spanne enthält keine zusätzlichen Pipeline-Komponenten.

Die Speicherprüfung ist bewusst eine Untergrenze für Gewichte, keine vollständige Lauffähigkeitsprognose: Dateigröße gegen jede GPU einzeln, insgesamt und aktuell frei, mit 5 Prozent / mindestens 512 MiB Reserve. GPUs werden nicht pauschal addiert. Die Dateiauswahl zeigt GPU-Werte, Messzeit und ein vorhandenes Deck-RAM-Limit. KV-Cache, Kontext, Aktivierungen, Encoder/VAE und backendabhängige Formate bleiben als unbekannter Zusatzbedarf gekennzeichnet. Ein positives Gewichts-Ergebnis bedeutet nicht „Modell kann gestartet werden“.

API (Administrator-Sitzung erforderlich, bestehender CSRF-Schutz):

  • GET /api/v1/catalog/assessment?repo=owner/name: Größenbereich und Gewichtsprüfung.
  • GET /api/v1/catalog/files?repo=owner/name: zusätzlich Prüfung pro Datei.
  • GET /api/v1/catalog: Bibliotheks-IDs und downloads neben aktivem job.
  • POST /api/v1/catalog/dismiss mit { "id": "download-id" }: beendeten Eintrag ausblenden.
  • GET /api/v1/profiles: Profile, Blocker und Parameterschemata.
  • POST /api/v1/profiles/save: id (bei Neuanlage null), revision (anfangs 0), name, kind, model_id und parameters. Die Modelldatei muss tatsächlich vollständig in der Bibliothek liegen. Keine beliebigen Pfade/Startbefehle.

Die eigenständig implementierte Galerie orientiert sich an LocalAIs Explore-/Detailansicht. Kein LocalAI-Frontendcode wurde übernommen. llama.cpp-Buildverwaltung und Einpassung der alten Referenzprofile sind unter Einstellungen verfügbar; Details in DEVELOPMENT.md.

Validiert: 54 Python-Tests; JavaScript-Syntaxprüfung; isolierter Browsertest mit echten Katalogdaten und einer temporären Testdatei für Profilanlage, Komponentenhinweise und Download-Ausblenden. Keine produktiven Modellstarts.