Validate native LTX deployment and persist worker caches and helper socket directory

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Mikei386
2026-09-30 19:39:04 +02:00
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@@ -96,7 +96,19 @@ festgelegtes Runtime-Rezept; Gewichte und Python-Pakete werden nachgeladen.
## Integrationsstand am 30.09.2026
Lokale Verwaltungs-, Auswahl-, Backup-, Gerätepolicy- und Transporttests sind
geprüft. Die erste Installation auf Athena, DeskWEB-Mountumstellung und echte
CUDA-Generierung stehen noch aus: die LAN-/SSH-Verbindung fiel während der
Integration aus. Die vorhandenen Remote-Dienste wurden bisher nicht geändert.
Installation auf Athena, Import-/Abhängigkeitsprüfung und der Wechsel über die
Deck-Oberfläche wurden durchgeführt. DeskWEB verwendet die neuen Medien-Mounts;
sein authentifizierter Proxy erreicht die originale API. Ein synthetischer
Bild-Upload wurde auf dem gemeinsamen Datenträger geprüft.
Echte CUDA-Generierung: LTX 2.5 Fast, 540p, fünf Sekunden, 24 FPS, Seed 42,
ohne Audio; die originale API lieferte HTTP 200 und eine MP4-Datei. Textencoding
lief auf der 3060, Diffusion auf der 5080. Nach Beenden des Testprozesses wurden
die GPU-Allokationen freigegeben. Optionalfunktionen sind damit nicht geprüft.
Die gezielten 21 Gerätepolicy-/Runtime-/Transporttests sind erfolgreich.
Der erste Versuch fand ein volles 256-MiB-Container-Temp-Verzeichnis: CUDA-,
Triton- und Torch-Caches sowie temporäre Dateien liegen nun unter
`video/original-work`, auf dem Datenträger statt im kleinen tmpfs.
Der Docker-Helfer erhält sein Socket-Verzeichnis über Dienstneustarts hinweg,
damit dessen Verzeichnis-Mount im Deck-Testcontainer gültig bleibt.