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# Athena: abschließender Effizienz- und Quantisierungscheck
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20.09.2026. Ergebnis: **Die derzeitige Pure/MIX-Auswahl ist durch die vorhandenen
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Messungen gut begründet. Ein nachgewiesener, einfacher schnellerer Ersatz fehlt.
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Die Medium-Speicherkonfiguration bietet einen konkreten Ansatz für späteres
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Tuning; ein absolutes Leistungsoptimum ist nicht nachgewiesen.**
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Heute zusätzlich ausgeführt: lesender Modellinventar-, Konfigurations-,
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Hardware-, API-Health- und Speichercheck. Die Qwen-Referenz wurde wiederverwendet,
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nicht erneut benchmarked. Keine neue Quantisierung geladen und kein Dienst
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für diesen Abschlusscheck neu gestartet. Neue Belege stehen unter
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`experiments/efficiency-review-20260920/`.
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## Welche beiden Modelle laufen tatsächlich?
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Es handelt sich um zwei Quantisierungen derselben Qwen3.8-27B-Familie:
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| Profil | Datei / Variante | Tatsächliche Tensorformate | Dateigröße |
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|---|---|---|---:|
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| Fast | Qwen3.8-27B-IQ4-MIX.gguf | IQ4_XS, IQ3_S, IQ2_S, Q4_K, Q5_K sowie F32-Hilfstensoren | 14,11 GB |
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| Medium / Large / Ultra | qwen3.8-27b-IQ4_XS-pure.gguf | 506 IQ4_XS-Tensoren und 360 F32-Tensoren | 14,53 GB |
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Die GGUF-Header und Tensorbeschreibungen wurden direkt aus Athenas Dateien gelesen,
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ohne Gewichtsdaten auf GPUs zu laden. **Keines der beiden ist natives NVFP4.**
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„Pure“ heißt hier nicht unquantisiert/BF16. „MIX“ bedeutet gemischte
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Quantisierungsformate, nicht ein zweites Modell oder eine NVIDIA-Laufzeit.
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Die reine Anzahl der Tensoren ist kein Anteil der Parameter oder des Speichers.
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Die Anbieter dokumentieren [Pure](https://huggingface.co/jpetrina/Qwen3.8-27B-IQ4_XS-pure-GGUF)
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und [MIX](https://huggingface.co/vmarcelo/Qwen3.8-27B-MIX_GGUF) getrennt. Entscheidend
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für diesen Bericht sind jedoch die tatsächlich installierten Dateien samt
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Prüfsummen in unserer eingefrorenen Referenz.
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Daneben existieren das separate Uncensored-Profil und die heute getesteten
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ByteShape-/DFlash-Artefakte. Sie ersetzen keines der normalen Profile.
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## Die spezielle NVIDIA-Quantisierung
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Gemeint ist **NVFP4**. Der aktuelle offizielle
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[NVIDIA-Checkpoint](https://huggingface.co/nvidia/Qwen3.8-27B-NVFP4)
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mischt NVFP4 in MLP/LM-Head mit FP8 in Attention-Schichten. NVIDIA nennt
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Blackwell sowie vLLM/SGLang als unterstützten Einsatzpfad; das Beispiel wurde
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auf GB300 evaluiert. Die gemeldeten Qualitätswerte liegen nahe an BF16, zeigen
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aber auch Rückgänge. Das ist keine Qualitäts- oder Geschwindigkeitsgarantie
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für Athena.
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Die am 20.09. geprüfte Revision `482ca0f3832238542f8f5295dde86b5f22711d80`
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enthält drei Safetensors-Dateien mit zusammen **21.921.697.280 Bytes = 20,42 GiB**.
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Die 5080 bietet gemessen 15,92 GiB. Der vollständige gespeicherte Checkpoint ist
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also bereits ohne KV-Cache und Arbeitsbereiche größer als deren Speicher.
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Dateigröße ist nicht exakt Laufzeit-VRAM; selektives Laden oder Umwandlung wäre
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ein eigener Kandidat und wurde hier nicht geprüft. Ein unveränderter,
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vollständig GPU-residenter Einzelkarten-Test ist damit kein sinnvoller Schnelltest.
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Quelle der Größen: [versionierte Dateiliste](https://huggingface.co/nvidia/Qwen3.8-27B-NVFP4/tree/482ca0f3832238542f8f5295dde86b5f22711d80).
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Die [5080 gehört zu Compute Capability 12.0](https://developer.nvidia.com/cuda/gpus).
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Die 3060 ist keine Blackwell-Karte; beide VRAM-Mengen lassen sich nicht einfach
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als ein gleichartiger nativer NVFP4-Beschleuniger behandeln. Das ist keine
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Behauptung, dass jeder andere Ausführungspfad unmöglich ist: vLLM dokumentiert
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auch einen W4A16/Marlin-Rückfall ohne native FP4-GEMM-Unterstützung, der bei
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rechenintensiven Aufgaben langsamer sein kann. Ein gemischter Athena-Pfad müsste
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separat integriert und gemessen werden.
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[vLLM-ModelOpt-Dokumentation](https://docs.vllm.ai/en/latest/features/quantization/modelopt/).
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### Bereits vorhandener historischer NVIDIA-Versuch
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Das Register `docs/TESTED_MODELS.md` und die Originaldaten vom 22.08. enthalten
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bereits eine **NVFP4-benannte Q4_K_M-GGUF-Datei**:
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`Qwen3.8-27B-NVFP4-Q4_K_M-mtp.gguf`. Eingebettetes MTP lud nicht erfolgreich;
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separates MTP lief bei 72K und erreichte damals 42,3 tok/s (MTP2) beziehungsweise
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35,9 tok/s (MTP3). Sie wurde ohne ausreichenden Gesamtvorteil verworfen.
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Dieser historische GGUF-/llama.cpp-Versuch ist **kein Benchmark des aktuellen
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nativen NVIDIA-Safetensors-Checkpoints**. Andere Laufzeit, Prompts und Sampling;
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diese alten Zahlen nicht gegen heutige Messungen verrechnen. Der alte Versuch
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wird nicht vergessen oder unnötig wiederholt.
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## Was schon sinnvoll konfiguriert ist
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- CUDA mit allen Modellschichten auf GPUs konfiguriert; Flash Attention aktiv.
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- q 4_0-K/V reduziert den Speicherbedarf großer Kontexte.
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- MTP ist eingerichtet; funktionierende Generation und Annahmestatistiken
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sind in den Referenzen und jüngsten Produktionslogs belegt.
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- Fast legt das Hauptmodell vollständig auf die 5080. Große Kontexte nutzen
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die 3060 zusätzlich; Vision und TTS beanspruchen ebenfalls deren Speicher.
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- Promptcache ist in Medium bereits eingeschaltet. Nicht als vermeintlich
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neuen Geschwindigkeitsgewinn nochmals „aktivieren“.
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- Gespeicherte Pure-Referenz: bei kurzen Eingaben etwa 85,8 tok/s Deutsch,
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122,1 tok/s Code und 2074,2 tok/s Prefill auf der 5080. Das sind spezifische
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Messfälle, keine garantierten Werte für jede Medium-Anfrage.
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[ByteShape](QWEN38_BYTESHAPE_AB_20260920.md) spart Speicher und schafft mehr
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Einzelkarten-Kontext, war im kontrollierten Kurzvergleich aber langsamer und
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qualitativ nicht durchgehend gleichwertig.
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[DFlash 2](DFLASH2_ONE_SLOT_20260920.md) funktioniert mit einem Slot und Draft auf
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3060, zeigte aber keinen überzeugenden allgemeinen Vorteil. Beide Befunde
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sprechen gegen einen ungeprüften Wechsel des Standards.
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## Konkrete offene Effizienzpunkte
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### 1. Medium startet ohne die zunächst versuchte Pipeline-Parallelisierung
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Im aktuellen Startprotokoll steht:
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```
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failed to allocate CUDA0 buffer of size 1437729280
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compute buffer allocation failed, retrying without pipeline parallelism
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```
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Danach lädt das Modell erfolgreich und wird gesund. Es ist ein abgefangener
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GPU-Rechenpufferfehler, **kein Kernel-OOM oder Hostabsturz**. Das zusätzliche
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Pufferbudget von etwa 1.338 GiB steht bei dieser Anordnung nicht zur Verfügung.
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Die aktuelle Medium-Anordnung belegt im Leerlauf 15.714/16.303 MiB auf der 5080
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und 10.920/12.288 MiB auf der 3060. Die 5080 ist somit bereits zu rund 96 % belegt.
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Maximal gefüllter VRAM bedeutet nicht automatisch maximalen Durchsatz: fehlende
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Arbeitsreserve kann einen effizienteren Ausführungspfad verhindern.
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**Sinnvollster späterer Vergleich:** dasselbe Pure/MTP-Modell mit etwas mehr
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Reserve betreiben, etwa Microbatch 256 statt 512 und/oder leicht geändertem
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Layer-Split. Dabei tatsächlich prüfen, ob der Pipeline-Rückfall entfällt und
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ob Prefill, Einzelanfrage und zwei gleichzeitige Anfragen insgesamt profitieren.
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Nicht blind die Microbatch verkleinern: auch das kann Prefill verlangsamen.
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Eine Verbesserung ist hier noch nicht gemessen, deshalb heute keine Änderung.
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### 2. Temperatur und Kartenverbindung mitmessen
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Die gespeicherten Zwei-Sekunden-Samples der Pure/MIX-Referenz reichen bis
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**81 °C auf der 5080 und 62 °C auf der 3060**. Der aktuelle Leerlauf ist kühler.
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Thermisches Drosseln wurde nicht mit Taktraten/Throttle-Countern nachgewiesen;
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die 81 °C sollten bei weiterem Tuning dennoch mit untersucht werden. Kein
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Übertakten, keine Treiber-/BIOS-Änderungen aus diesem Audit.
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Die 3060 meldet eine aktuell ausgehandelte PCIe-Breite von x4, die 5080 x16.
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Die gemeldeten maximalen Link-Generationen sind 3 beziehungsweise 4. Aktuelles
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Gen 1 bei Leerlauf darf nicht als belegter dauerhafter Fehler interpretiert werden.
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Die reale Transferbegrenzung unter Last wurde heute nicht separat gemessen;
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die heterogene Verbindung bleibt ein Grund, die 5080 bevorzugt zu nutzen.
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### 3. Lange Eingaben und Cache-Nutzung
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Große Eingaben können die Wartezeit stärker bestimmen als Decode. Die gespeicherten
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Langkontextmessungen zeigen den erheblichen Zeitbedarf. Für den Alltag lohnt die
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Prüfung, ob Clients stabile gemeinsame Präfixe wiederverwenden und unnötig
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wiederholten Kontext vermeiden. Cache ist eingeschaltet; eine schlechte Cache-
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Trefferquote wurde hier nicht behauptet oder neu gemessen. Relevanten Kontext
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oder notwendiges Reasoning nicht pauschal kürzen, um schönere Zahlen zu erzielen.
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## Abschlussprüfung und Entscheidung
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Alle geprüften Container gesund; Router health/readiness und Modell-health
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bestanden. Keine erfassten Kernel-Panic-, Xid-, OOM-Kill- oder GPU-fallen-off-
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Meldungen seit Tagesbeginn. Rund 43 GiB Host-RAM verfügbar; während der beiden
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Ein-Sekunden-Intervalle von vmstat kein Swap-in/out. Belegter Swap-Inhalt allein
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beweist kein aktuelles Pagingproblem. Das ist eine kurze Zustandsaufnahme,
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keine Dauerlastgarantie.
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**Für heute bleibt Pure/MIX mit MTP produktiv.** NVFP4 ist grundsätzlich interessant,
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aber das aktuelle offizielle Modell ist für die 16-GB-Einzelkarte zu groß und
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für die gemischten GPUs kein einfacher Austausch. Priorität hat künftig ein
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gezielter Medium-Speicher-/Pipeline-Test, nicht noch eine breite Modellrunde.
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Alle bestehenden Messungen bleiben als Referenz erhalten. Kein neuer Benchmark,
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Download oder Umbau ist für später automatisch eingeplant.
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