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Slots
Quad-View Plots

Optionen

Global
L
R
Hardware-Korrektur pro Kanal (Stereo) Hinweis: Beim Behringer UCA202 entspricht ein Input von −1 dB dem Referenzpegel 0 dB.
Setzt alle Slot-Belegungen (alle Views) auf die Default-Werte zurück.
Basis-FFT für alle Analyser
Globale 0-dB Linien
Balkenbreite für Meter
Globale Farbe für Header-Text und Header-Zahlen der Meter.
Mischt L+R direkt am Audioeingang zu einem Monosignal
Verzögert den linken Kanal per Allpass um den gewählten Bruchteil eines Samples
Gemessene Korrektur in Samples; negative Werte verzögern den rechten, positive den linken Kanal.
Basis-URL des Phoenix-Dienstes. Nach Änderung wird Audio neu verbunden.
Bildschirmschoner
Gilt fuer Clock- und DVD-Screensaver.
Farbe fuer Clock- und DVD-Screensaver.
Legt fest, wie lange der Pegel unter der Schwelle sein muss (0 = sofort bei Schalter-Aus)
Pegel über dieser Schwelle halten den Schoner wach
Real Time Analyzer
Anzeigeform (Balken vs. Linie)
Peak hold Zeit
Decay pro Sekunde
FFT (fix) oder IIR-Filterbank
Beide Varianten sind IIR. Legacy bildet die bisherige Anzeige nach; Butterworth ist die neue mathematische Konstruktion.
Im RTW-Profil stehen 1/3, 1/6 und 1/12 Oktave mit der IIR-Filterbank zur Verfügung.
Filtergüte – Ordnung des IIR-Filters
Feste Standardreaktion: 125 ms
Feste Standardreaktion: 1 Sekunde
Messband
Balkenanordnung
Grundfarbe der Balken; Peak-Bereiche bleiben rot
Pegelgewichtung
RTW-Detektortyp: RMS mit gewählter Response oder feste 10-ms-Peakintegration
Average-Ballistik: Impulse 35 ms/1,5 s, Fast 125 ms, Medium 500 ms oder Slow 1 s
Auswahl der angezeigten Mess- und Hold-Kurven
Auto gibt den Peak nach 2,5 oder 4 Sekunden direkt auf den aktuellen Messwert frei; Manuell hält bis zum Reset.
Dauer der Hold-Anzeige
Zusatzhalt für Anzeige
0 dB entspricht +12 dB Offset
0 dB entspricht −6 dB Offset
Spectrogram
Kontrast/Farbspreizung (höher = mehr Fokus auf hohe Pegel)
Bestimmt, wie schnell die Zeitachse nach links scrollt
Peak History
Bestimmt, wie schnell die Verlaufslinie nach links läuft
Füllt den Bereich unter der Verlaufslinie in deren Farbe
Tauscht die Füllrichtung: füllt oberhalb der Linie statt darunter
Waveform
Darstellung der Kanäle: getrennt, überlagert oder Differenz
Längeres Fenster zeigt mehr Verlauf, kostet aber mehr CPU
L R Δ Farben für Links, Rechts und Differenz
XY-Display
Mehr Punkte = feinere Darstellung (kann etwas mehr CPU brauchen)
Punkte sind schneller, Linien wirken „analog“
Blendet nur die Goniometer-Spur bei Stille aus; die Korrelation wird unabhängig kontinuierlich gemessen.
Default: -75 dBFS RMS (Mono)
Kontinuierliche DSP-Integration; unabhängig von Bildrate und ALSA-Periode.
Memory bleibt bis zum Zurücksetzen stehen; Hold speichert die negativste Anzeige vier Sekunden.
Setzt den gespeicherten Negativmarker zurück. Im Modus Off bleibt der Marker ausgeblendet.
Skalierung des XY-Bildes
Attack 1 ms, Release 10 dB/s
Abstand zwischen den XY-Meter-Slots
Fast/Medium/Slow sind reproduzierbare Profile; die endgültige RTW-Abstimmung erfolgt am Referenzgerät.
Wird beim Verschieben automatisch als Phoenix-Profil aktiviert.
Phase Wheel
Skalierung des Phase-Wheel-Vektors
Passt Zeiger-Länge automatisch an
Phase bleibt Bandpass; nur die Zeiger-Länge wird umgestellt.
Trail zeigt Bewegung/Verlauf des Vektors
Split-View
Linke Seite: nur Plot (ohne Slots des Views)
Rechte Seite: nur Plot (ohne Slots des Views)
Bis zu drei unabhängige Slots, Position frei wählbar (links / mitte / rechts).
Quad-View
Recorder
Lädt lokal auf diesem Rechner herunter oder speichert direkt auf Phoenix/Pi.
Phoenix unterstützt WAV, MP3 und WebM/Opus.
Wird nur für MP3 verwendet.
Lädt neue Takes automatisch herunter, sobald sie in der Liste erscheinen.
Blendet links oben die aktiven Recorder-Kennungen A und B ein.
Nach dieser Ruhezeit wird im Auto-Modus ein neuer Titel begonnen.
Schwelle für Signal/Ruhe im Recorder-Auto-Modus in dBFS.
Alternative Eingabe in PPM DIN; beide Felder bleiben gekoppelt.
Studio Clock
Darstellung der Studio Clock
Farbe der Punkte und des Rings
Simuliert leuchtende LEDs für Ringe und Ziffern
Zeigt das PPM unter der Uhr als Punkte statt durchgehender Balken
Presets
Default lädt den Werkstand. Claus und Michael können als komplette Benutzer-Presets extern gespeichert und später wieder geladen werden.
Speichert nur Ansicht und Layout. Layouts können per URL, z. B. ?layout=1, oder über die Aktivieren-Tasten geladen werden.
Meters
VU-Meter
Deaktiviert: 0 VU liegt direkt auf 0 dBu (Digital-Referenz).
typ. -18
addiert auf VU
Peak-Hold Zeit
Abfall pro Sekunde
Blendet „Volume Units“ aus und zeigt oben den aktuellen Wert
Normal Warn
PPM DIN
Dokument‑Variante (PML=+6 dBu; AL=0 dBu → −6 dB). Deaktiviert: AL → −9 dB.
Umgeht die feste 10-ms-Normintegration und zeigt Sample-Peaks sofort an (kann gefühltes Anzeige-Lag reduzieren).
Blendet „PPM (DIN)“ aus und zeigt oben den aktuellen Wert
Normal Warn
RTW-artige Momentary-Loudness: 400 ms Integration, K-gewichtet, pro Kanal. Historische Zusatzanzeige, nicht als normierte EBU-R128-Anzeige zu verstehen.
Addiert auf die RTW-Loudness-Box
PPM EBU
Blendet „PPM (EBU)“ aus und zeigt oben den aktuellen Wert
Normal Warn
True Peak
Blendet „True Peak“ aus und zeigt oben den aktuellen Wert
Normal Warn
HiFi Peak
Legt fest, worauf sich 0 dB auf dem HiFi-Peak-Meter bezieht.
RMS
Blendet „RMS …“ aus und zeigt oben den aktuellen Wert
Normal Warn
IEC 60268: Impulse 35 ms, Fast 125 ms, Slow 1000 ms
LUFS
typ. -1.0
typ. -2.0
typ. -5.0
Farbe der Skalenwerte (z.B. −23/−18/−10)
Rollierendes Fenster für „I (Integrated)“ in 1‑Minuten‑Schritten.
Misst Integrated über die gesamte Laufzeit (seit Aktivierung/Reset) und deaktiviert das rollierende Fenster.
Stoppuhr
Gilt für das Slot‑Meter „Stoppuhr“.
Schwelle für automatisches Start/Stop der Stoppuhr in dBFS.
Alternative Eingabe in PPM DIN; beide Felder bleiben gekoppelt.

Hinweis: Online Update ist nur für die reine Analyzer-Installation gedacht. In der Volumio-Variante bitte per Snapshot bzw. manuell aktualisieren.

Version / Änderungen
3.8 (Phoenix 1.0)

Veröffentlichung: 21.07.2026

Änderungen:

  • Analysegrundlage: Die tiefgehende Code- und DSP-Prüfung, durch die die nachfolgenden Fehler und Verbesserungsmöglichkeiten gefunden werden konnten, wurde durch den Umstieg auf das LLM-Modell GPT-5.6 SOL ermöglicht.
  • Echtzeit-Datenweg: WebSocket-Verarbeitung auf „latest value wins“ umgestellt. Messwerte, Spektrogramm sowie Goniometer/Waveform verwenden getrennte, begrenzte Datenwege; alte Frames können keine anwachsende Anzeigeverzögerung mehr bilden.
  • Browserlast: Single-Slot-Puffer und Sequenzprüfung für Mess-, Spektrogramm- und Visualisierungsdaten ergänzt. Große Rohsamplefelder werden nicht mehr in jedem JSON-Messpaket wiederholt.
  • Spektrogramm: Langzeitstillstand und stotterndes Nachholen beseitigt. Inkrementelles Spaltenzeichnen, Worker-ACK, Watchdog/Neustart und begrenztes Überspringen veralteter Spalten ergänzt. 0,5×, 1×, 2×, 4× und 6× besitzen nun eine feste, FFT- und DPI-unabhängige Zeitbasis.
  • DIN-/EBU-PPM: Blockunabhängige Quasi-Peak-Detektoren mit bandbegrenzter Interpolation, korrekter Attack- und Rücklaufballistik sowie automatischen Tonburst-, Frequenzgang- und Polaritätstests implementiert. Eine zweite Browser-Anstiegsballistik wurde entfernt.
  • RTW-RTA: RTW-Profil verbindlich auf die IIR-Oktavteilband-Filterbank festgelegt. Bis zur Vergleichsmessung am realen RTW-Gerät sind die bisherige Phoenix/RTW-Charakteristik und vollständige Butterworth-Bandpässe sechster Ordnung getrennt auswählbar.
  • RTA-Detektor und Reaktionszeit: Average (RMS) und Peak (gleitendes 10-ms-Maximum) sind nun getrennt von Fast, Medium, Slow und Impulse wählbar. Fast wurde auf 125 ms korrigiert; Impulse verwendet 35 ms Anstieg und 1,5 s Rücklauf. Die IIR-Detektoren arbeiten samplegenau und unabhängig von der ALSA-Periodengröße. Alte Einstellungen werden automatisch migriert.
  • RTA-Auflösung: Umschaltung zwischen 1/3, 1/6 und 1/12 repariert. Alle drei Auflösungen bleiben im RTW-Profil aktiv und verwenden dessen IIR-Filterbank, Darstellung und Ballistik.
  • Hardwareparameter: Tatsächlich von ALSA ausgehandelte Samplerate, Perioden- und Puffergröße werden nun durch DSP, Aufnahme, Status und Browser verwendet; die feste 48-kHz-Annahme wurde entfernt.
  • Goniometer: Nur neue XY-Samplepaare werden mit einer periodengrößenunabhängigen mittleren Rate von 60 Hz übertragen. Punktbegrenzung wirkt bereits auf den Transport; begrenzte und wiederverwendbare Spurpuffer reduzieren Speicher- und Zeichenlast.
  • Goniometer-Persistenz: Reproduzierbare Fast-, Medium- und Slow-Profile sowie ein freies Phoenix-Fade ergänzt. Künstliche Bézier-Verformung der Messspur entfernt; AGC und Silence-Gate arbeiten zeit- beziehungsweise fensterbasiert.
  • Korrelation: Kontinuierliche DSP-Messung aus L², R² und L·R mit wählbaren 1,0/2,5 Sekunden ergänzt. Bildratenabhängige Doppelglättung entfernt; Negative-Peak-Memory, Marker und manueller Reset hinzugefügt.
  • True Peak, RMS und VU: True-Peak-Interpolation läuft nun lückenlos über Capture-Blockgrenzen; ein festes gleitendes 300-ms-Leistungsfenster ersetzt das periodengrößenabhängige Block-RMS. VU verwendet statt Rechteckmittelung ein Moving-Coil-Modell mit 300-ms-Sprungantwort und 1 bis 1,5 % Überschwingen.
  • Qualitätssicherung: Automatische Regressionstests für PPM, RTA, A/C/Z, mehrere Sampleraten, Korrelationssignale, Goniometertaktung, Binärprotokolle sowie Spektrogramm-Zeitbasis und Langlauf ergänzt.
3.3.5 (Phoenix 1.0)

Veröffentlichung: 28.04.2026

Änderungen:

  • Stoppuhr: Löschfunktion verbessert. Die X-Buttons neben den einzelnen Zeiten lassen sich jetzt über einen separaten X-Button ein- und ausblenden; Reset und Löschmodus sind optisch getrennt.
  • Online Update: Hinweis ergänzt, dass die Funktion nur für die reine Analyzer-Installation gedacht ist; Volumio-Systeme sollen per Snapshot bzw. manuell aktualisiert werden.
3.3.4 (Phoenix 1.0)

Veröffentlichung: 24.04.2026

Änderungen:

  • Studio-Clock und Clock-Screensaver beim Sekundenblinken angepasst: Der Doppelpunkt läuft jetzt mit exakt 50 % Duty Cycle und schaltet auf der Sekunde an sowie in der zweiten Halbsekunde wieder aus.
  • Online Update robuster gemacht: Update-Skripte laufen jetzt mit sicherer Fallback-Locale, damit fehlendes de_DE.UTF-8 auf Volumio keine bash-setlocale-Warnung mehr als Fehler anzeigt.
3.3.2 (Phoenix 1.0)

Veröffentlichung: 21.04.2026

Änderungen:

  • INFO: Ein extern beobachtetes Start-/WebSocket-Problem in älteren Safari-Versionen lag nicht an Phoenix selbst, sondern an einem Safari-/WebKit-Bug; nach Safari-Update funktionierte der Analyzer wieder normal.
  • Recorder-Liste auf große Browserfenster verbessert: Die sichtbare Listenhöhe passt sich jetzt dynamisch an die tatsächlich verfügbare Fläche an, statt früh auf eine starre Anzahl sichtbarer Einträge zu begrenzen.
  • Recorder-Layout unten entschärft: Vor Timer und Buttons bleibt nun mehr Reserve, damit der letzte sichtbare Eintrag nicht in den Button-Bereich hineinragt, bevor gescrollt werden muss.
  • Stoppuhr-Liste ebenfalls dynamisiert: Die Anzahl sichtbarer Zeiten wird jetzt direkt aus der verfügbaren Meter-Höhe berechnet und reagiert sauberer auf unterschiedlich große Browserfenster.
  • Stoppuhr-Layout bei kleiner Höhe geglättet: Die unteren Start-/Reset-/Auto-Buttons schrumpfen bei knapper Höhe mit, damit die Liste beim Verkleinern nicht mehr schlagartig verschwindet.
  • Phoenix-Metrics-Stream robuster gemacht: Bei kurzzeitigem Rückstau werden verpasste Frames jetzt verworfen, ohne den WebSocket sofort zu beenden; zusätzlich wurde der interne Metrics-Puffer vergrößert.
3.3.1 (Phoenix 1.0)

Veröffentlichung: 20.04.2026

Änderungen:

  • Layout- und Preset-System weiter ausgebaut: Presets wurden im Optionen-Menü auf eine eigene Ebene gehoben und die Layout-Slots lassen sich zusätzlich direkt aktivieren.
  • Layout-Boot per URL stabilisiert: Toolbar, aktiver View und geladene Ansicht bleiben bei ?layout=1 und den übrigen Layout-Slots jetzt konsistenter synchron.
  • Layout-Speicherung korrigiert: Die Slot-Belegungen der Views werden beim Speichern eines Layout-Slots jetzt zuverlässig mitgesichert und beim Laden wiederhergestellt.
  • INFO: Ein zwischenzeitlich beobachtetes externes Start-/WebSocket-Problem in älteren Safari-Versionen lag nicht an Phoenix selbst, sondern an einem Safari-/WebKit-Bug; nach einem Safari-Update funktionierte der Analyzer wieder normal.
  • Weitere Anzeigeoptionen globalisiert: RTA-Oktaven, Peak-History-Optionen, Phase-Wheel-Optionen, Classic-Needles-Quelle, historische RTW-Loudness sowie die konfigurierbaren Farben laufen nun browserübergreifend über die globale Phoenix-Konfiguration.
  • Quad-/Registry-Pfad korrigiert: Peak History bleibt auch im Quad-View mit gültigen Live-Daten versorgt und fällt dort nicht mehr scheinbar auf 0 zurück.
  • Online-Update ergänzt: Phoenix kann eine feste Update-ZIP laden, in einen Stage-Ordner vorbereiten und beim Neustart mit Backup, Health-Check und automatischem Rollback auf den alten Stand umschalten.
  • Online-Update weiter gehärtet: Vor dem Neustart der Kiosk-Browser werden nur die Asset-Caches geleert, damit nach einem Update zuverlässig der neue Web-Stand geladen wird, ohne die eigentlichen Einstellungen zu verlieren.
  • Online-Update-Logging ergänzt: Download-, Entpack-, Stage-, Neustart- und Rollback-Schritte werden jetzt in eine gemeinsame Update-Logdatei geschrieben und können zusätzlich über einen Phoenix-Endpunkt direkt abgefragt werden.
3.3 (Phoenix 1.0)

Veröffentlichung: 20.04.2026

Änderungen:

  • Software-Presets weiter ausgebaut: Default, Claus und Michael lassen sich jetzt robuster speichern, laden, exportieren und importieren.
  • Preset-Speicherung bleibt aus Sicherheitsgründen auf den Analyzer direkt beschränkt; externe Browser dürfen Presets laden, aber nicht überschreiben.
  • Phoenix-URL-/Host-Pfad für Presets gehärtet: Wenn eine gespeicherte Loopback-URL für den aktuellen Browser nicht passt, wird sauber auf den aktuellen Analyzer-Host zurückgefallen.
  • Preset-Ladepfad stabilisiert: Benutzer-Presets übernehmen jetzt auch den getrennt gehaltenen UI-/View-Zustand zuverlässiger und laden nach Profil-/Cache-Reset wieder nachvollziehbar.
  • Neue Layout-Slots ergänzt: Vier separate Layout-Presets speichern reine Ansichts-/Fensterbelegungen, unabhängig von globalen Software-Presets.
  • Layout-Slots werden außerhalb des Browser-Profils serverseitig gespeichert und können per URL-Parameter wie ?layout=1 direkt in einem Fenster geladen werden.
  • Options-Menü neu geordnet: Unter Meters → Presets liegen jetzt sowohl die Software-Presets als auch die neuen Layout-Slots gebündelt an einer Stelle.
  • Erststart-Dialog überarbeitet: statt des alten Kalibrierhinweises erscheint nun eine neutrale Willkommensmeldung zum Phoenix Analyzer.
  • Header-Farbpfad vereinheitlicht: Header-Text/-Zahlen entkoppelt von Balkenfarben und zusätzlich über eine globale Header-Textfarbe einstellbar.
  • Waveform-Farben reagieren jetzt wieder korrekt auf Änderungen in den Optionen, auch im Worker-Pfad.
  • Split-/Quad-Views erweitert: Waveform und Spectrogram können dort als Plot verwendet werden; eingebettete Geometrie und Darstellung wurden dafür nachgezogen.
  • Weitere UI-/Detailkorrekturen: Peak-History-Geometrie, RTA-/Meter-Beschriftungen, PPM-DIN-%-Skala, Recorder-/Stoppuhr-Header sowie diverse kleinere Konsistenzfehler wurden bereinigt.
3.1 (Phoenix 1.0)

Veröffentlichung: 18.04.2026

Änderungen:

  • GUI-Performance systematisch überarbeitet: statische Layer werden projektweit gecacht statt pro Frame neu gezeichnet.
  • Renderloop bereinigt: Hintergrund-Layer gecacht und Zeichenpfad stärker auf echte Audio-/UI-Änderungen ausgerichtet.
  • Spectrogram deutlich entlastet: Phoenix liefert Spectro-Spalten nur noch bei echten neuen FFT-Schritten, Worker-Takt reduziert und interne Renderauflösung angepasst.
  • Waveform deutlich entlastet: Worker-Takt reduziert, interne Renderauflösung angepasst und Grid-Layer gecacht.
  • Peak History deutlich entlastet: Grid, Rahmen und Zeit-/Werteskalen werden gecacht; Verlauf und Live-Meter bleiben dynamisch.
  • Peak History in der Geometrie nachkorrigiert: `now` rechts sichtbar, linke Endzeit wird explizit gesetzt, Füllung läuft bis zum unteren Rahmen, Verlauf kann unter den letzten Tick weiterlaufen und der Plot beginnt links ohne künstliche Rahmenlücke.
  • Meter-Views weiter entschlackt: feste Skalen, Ticks, Referenzlinien und Labels von VU, PPM DIN, PPM EBU, RMS, TP und LUFS werden nicht mehr jedes Frame neu gerastert.
  • Phase Wheel entlastet: tote Trace-Berechnung entfernt und Phase-Trail intern ausgedünnt.
  • Goniometer/XY weiter bereinigt: RTW-Look beibehalten, Alpha-/Trail-Dichte entschlackt und echte XY-History in Phoenix so angepasst, dass `XY Punkte` wieder sinnvoll wirkt.
  • Split- und Quad-View bereinigt: statische Containerteile, leere Plots und Meterhüllen werden gecacht statt pro Frame neu aufgebaut.
  • Recorder- und Classic-Needles-View weiter entschlackt: statische Bühnen, Rahmen und Instrumentenkörper gecacht; beim Recorder zusätzlich unnötige HUD-Layout-Schreiberei reduziert.
  • RTA/Realtime entlastet: Plot-Grid, Rahmen und rechte Meterhülle werden gecacht, während Balken/Line und Hold/Peak live bleiben.
  • Projektweit weiterer Cleanup: tote Frontend-Restlogik entfernt, Referenz-Configs für Analyzer/Volumio ergänzt und Doku zu Analyzer-vs.-Volumio-Pfaden/Ports nachgezogen.
3.0.1 (Phoenix 1.0)

Veröffentlichung: 18.04.2026

Änderungen:

  • PPM/VU/RMS-Alignment korrigiert: PPM DIN, PPM EBU, VU und RMS liegen bei den vorgesehenen Referenzpegeln wieder konsistent zueinander.
  • RTW-Loudness-Boxen auf dokumentierbaren Momentary-Pfad umgestellt: 400 ms Integration, K-gewichtete Signalbasis, pro Kanal; keine freie ungefilterte Hauskurve mehr.
  • RTW-Loudness-Offset global gemacht: Der Offset wird jetzt in Phoenix gespeichert und zwischen verbundenen Browsern synchron gehalten.
  • RTW-Oktavwahl lokalisiert: Die sichtbare RTW-Auflösung 1/3, 1/6 und 1/12 ist jetzt browserlokal und schaltet andere Sessions nicht mehr um.
  • Fehler in der lokalen 1/6-Oktavdarstellung behoben: Center-Frequenzen und Bandwerte laufen wieder sauber synchron.
  • Goniometer weiter auf klassische RTW-Anmutung geschärft: dichtere Spur, dickere Linien, geglättete Kurven; dieser Stil ist jetzt fest der Standard.
  • Volumio-/Raspberry-Pi-Startpfad robuster gemacht: Toolchain-, Netzwerk-, Build- und Session-Handling wurden für frische Geräte und getrennte Volumio-Services nachgezogen.
  • Build-Kompatibilität für ältere Zielsysteme nachgezogen: Lockfile-/Toolchain-Themen, ALSA-/pkg-config-Abhängigkeiten und plattformspezifische ALSA-Frame-Typen abgefangen.
  • Volumio-Pfad weiter bereinigt: Analyzer-GUI läuft dort getrennt auf eigenem Port, `toggle-ext` liegt im Phoenix-Baum und der Tab-Umschalter zeigt wieder auf die richtigen Ziele.
  • Projektlayout weiter bereinigt: `toggle-ext` und die Volumio-spezifischen Startdateien liegen jetzt konsistent im Phoenix-Baum.
3.0 (Phoenix 1.0)

Veröffentlichung: 18.04.2026

Änderungen:

  • Kompletter Architektur-Umbau: Der Analyzer läuft jetzt nativ auf Phoenix statt auf WebAudio/AudioWorklet im Browser.
  • Phoenix ist neue Single Source of Truth für Audio, Analyse und globale Gerätekonfiguration; die Web-GUI dient nur noch als Anzeige- und Bedienoberfläche.
  • Audio-Pfad vollständig in Rust/ALSA verlagert: Browser greift nicht mehr selbst auf Audio-Hardware zu.
  • Analysepfade nach Phoenix übertragen: Meter, RMS, VU, PPM DIN/EBU, True Peak, LUFS/LRA, RTW-Loudness-Boxen, RTA, Spectrogram, Waveform, XY und Phase Wheel werden jetzt nativ im Backend erzeugt.
  • Recorder komplett auf Phoenix umgestellt: native Aufnahme in WAV, MP3 und WebM/Opus ohne Browser-Chunking oder nachträgliches Zusammensetzen im Frontend.
  • Direktes Speichern über Phoenix ergänzt: Aufnahmen können ohne Chrome-Download direkt auf dem Gerät im Dateisystem abgelegt werden.
  • Globale Optionen in Phoenix verankert: geräterelevante Parameter wie Kalibrierung, LUFS-/PPM-Verhalten, Recorder-Defaults und Screensaver-Verhalten werden zentral gespeichert und an verbundene Browser synchronisiert.
  • Waveform- und XY-Datenpfad auf native Phoenix-Frames umgestellt; Browser verarbeitet keine eigenen Audio-Samples mehr.
  • Normnähe der Messpfade überarbeitet: True Peak, LUFS, VU sowie mehrere Ballistik- und Bewertungswege rechnerisch an die relevanten Standards angenähert.
  • Komplette Bereinigung des alten WebAudio-Stacks: Browser-Recorder, MediaRecorder-/Chunk-Logik, AudioWorklet-Altpfade und nicht mehr benötigte Umschaltlogik wurden entfernt.
  • Deployment/Boot für Raspberry Pi neu strukturiert: separater Webservice, Kiosk-Startskripte, automatischer Phoenix-Build bei Quellcode-Änderungen sowie Build-Logging beim Start.
  • Projektstruktur auf Phoenix konsolidiert: Runtime-Skripte, `www` und systemd-Units liegen jetzt gemeinsam unter dem Phoenix-Baum.
2.9

Veröffentlichung: 09.04.2026

Änderungen:

  • Recorder: Auto-Split-Threshold jetzt als gekoppelte Zahlenfelder in dBFS und PPM DIN einstellbar.
  • Stoppuhr: Auto-Threshold jetzt ebenfalls als gekoppelte Zahlenfelder in dBFS und PPM DIN einstellbar.
  • Optionen: Zusätzlichen Scroll-Puffer im Optionen-Menü ergänzt, damit untere Eingabefelder trotz On-Screen-Tastatur weiter nach oben gezogen werden können.
2.8 (HOTFIX)

Veröffentlichung: 25.03.2026

Änderungen:

  • Audio/Timing: Zusätzlichen Display-/Interpolationspuffer entfernt; Anzeigen werden wieder direkt aus dem AudioWorklet gespeist.
  • Low Latency: Worklet-UI-Intervall auf 8 ms reduziert und Renderpfad auf 60 FPS gestellt.
  • Performance: Audio- und Analysepfade berechnen nur noch, was im aktuellen View und in den sichtbaren Slots wirklich benötigt wird.
  • Cold Start: XY-, RTA-, Waveform- und Meter-Zustände werden beim Umschalten sauber zurückgesetzt, damit keine alten Daten kurz wieder auftauchen.
  • Performance: FFT- sowie LUFS-/Box-Analyser laufen nur noch bei tatsächlichem Sichtbarkeitsbedarf.
  • RTA: Neue Option für die Balken-Grundfarbe; Peak-Bereiche bleiben weiterhin rot.
  • RTA: „Real Time Hold“ und „Real Time Decay“ wirken jetzt tatsächlich auf die Balkenanzeige; höherer Decay lässt die Balken schneller zurückfallen.
  • UI: Zahlenfelder committen jetzt sauber per Change/Blur/Enter; Eingaben über On-Screen-Keyboard und VNC springen nicht mehr vorzeitig auf Min-/Max-Werte.
2.5

Veröffentlichung: 22.03.2026

Änderungen:

  • Fix: Classic Needles im Quad-View werden nun korrekt angezeigt.
  • Audio/Timing: Umstellung auf Audio-Zeitstempel und frame-synchron berechnete Display-Pakete zur Glättung der Anzeige und Reduktion von Drift/Jitter.
2.3.7

Veröffentlichung: 04.02.2026

Änderungen:

  • Fix: Audio-Pfad bleibt zuverlässig aktiv und verhindert „Stall“ nach langem Idle/Screensaver.
  • Fix: Auto-Recovery bei „Audio lost“ nach Screensaver-Wake und User-Activity.
2.3.6

Veröffentlichung: 04.02.2026

Änderungen:

  • Fix: Loudness/LUFS – rechter Kanal korrekt normalisiert.
  • Optimierung: LRA/Loudness ohne wiederholte Array-Allokationen (Ringpuffer + Scratch-Buffer) für weniger GC/CPU-Spikes.
  • Fix: Config-Load ist jetzt idempotent (verhindert doppeltes Laden beim Start/Options-Init).
  • PPM DIN: Peak-Hold implementiert (rein visuell), steuerbar über PPM_DIN_HOLD_MS und PPM_DIN_HOLD_DECAY_DB_PER_S.
  • Peak History: Historie als Ringpuffer statt copyWithin-Shift (weniger CPU, stabilere Darstellung).
2.3.4

Veröffentlichung: 04.03.2026

Änderungen:

  • PPM DIN: Neue Option „Fast‑Attack“ (sofortes Anlaufen, nicht normgerecht) inkl. Hinweis‑Popup beim Aktivieren; Ballistik wird live aktualisiert.
2.3.2

Veröffentlichung: 02.02.2026

Änderungen:

  • Peak History: Nach dem Beenden des Bildschirmschoners wird die History nicht mehr in einem Frame mit einem Wert „aufgefüllt“ (kein Backfill nach Pause); nutzt nur frische Audiodaten.
  • XY / Korrelation: Neue Option „Sofortige Nullstellung wenn kein Pegel“ (setzt den Würfel bei Stille sofort auf 0, ohne Hold/Drift).
  • Stoppuhr (Slot‑Meter): Fix für Canvas‑State/Font‑Leak, der nach Aktivierung die Skalen‑Schrift in anderen Views riesig gemacht hat.
  • Audio/Timing: Anzeige-Update-Intervall reduziert und an die effektive Render‑FPS gekoppelt (verringert Jitter/Drift, verhindert Message‑Backlogs).
  • Default: FFT_SIZE auf 4096 reduziert (weniger CPU; betrifft v.a. Spectrogram/LUFS/FFT‑RTA).
  • Performance: Keine FFT‑Berechnung mehr, wenn kein Spectrogram aktiv ist und der Real Time Analyzer auf IIR läuft.
2.3.1

Veröffentlichung: 30.01.2026

Änderungen:

  • XY / Korrelation: Nach dem Beenden des Bildschirmschoners wird die Anzeige sauber zurückgesetzt und nur mit frischen Audiodaten berechnet (kein Sprung auf +1 ohne Signal).
2.3

Veröffentlichung: 26.01.2026

Änderungen:

  • Quad‑View: Klick‑Verhalten wählbar (direkt wechseln oder Popup‑Ansicht).
  • Quad‑View: Popup‑Ansicht rendert exakt wie die Einzel‑View (Layout/Skalen identisch); Tap/ESC schließt.
  • Split‑View: Klick‑Verhalten wählbar (direkt wechseln oder Popup‑Ansicht).
  • Split‑View: Popup‑Ansicht rendert exakt wie die Einzel‑View; Tap/ESC schließt.
2.1

Veröffentlichung: 26.01.2026

Änderungen:

  • Split‑View: kompaktere HUD‑Bedienung (schmalere Plot‑Dropdowns, Trennzeichen „|“).
  • Split‑View: Slot‑Zuordnung über Button + Popup (zeigt nur aktive Slots).
  • Split‑View: Popup schließt per Klick außerhalb oder ESC.
  • Split‑View: „Slot:“ wird nur angezeigt, wenn mindestens ein Slot aktiv ist.
  • Neu: Quad‑View (4 unabhängige Plots im 2×2‑Raster).
  • Quad‑View: Plot‑Auswahl über Popup; eigene Slot‑Konfiguration (unabhängig vom Split‑View).
  • Phase Wheel: Phase‑Box im Split‑View korrekt positioniert (stabil am Plot‑Panel, mit Abstand; Box kleiner).
  • Bildschirmschoner: Recorder‑UI/Modals sowie Slot‑Popup werden zuverlässig ausgeblendet.
2.0

Veröffentlichung: 22.01.2026

Änderungen:

  • Neu: Split‑View (zwei Plots nebeneinander, Links/Rechts wählbar).
  • Split‑View: optionale Meter‑Slots (0–3) mit frei wählbarer Position (links/mitte/rechts).
1.8

Veröffentlichung: 17.01.2026

Änderungen:

  • LUFS (Integrated): I‑Zeitfenster wird korrekt gespeichert und angewendet.
  • LUFS (Integrated): I bleibt bei Stille (unter −70 LUFS Gate) stehen und fällt nicht weiter ab.
  • Phasenrad: Zahlenanzeige folgt dem Zeiger besser (ruhiger, ohne Nachkommastelle).
  • Neu: Stoppuhr als auswählbarer Slot (Start/Stop/Reset/Auto, optional 7‑Segment‑Anzeige).
1.7.8

Veröffentlichung: 16.01.2026

Änderungen:

  • LUFS (Integrated): Zeitfenster per Slider (1–10 min) einstellbar.
1.7.7

Veröffentlichung: 09.01.2026

Änderungen:

  • Input-Offset: kanalgetrennte Einstellung (L/R).
  • LUFS: Lesbarkeit der Skala angepasst.
1.7.5

Veröffentlichung: 31.12.2025

Änderungen:

  • Phase Wheel: Phasenrad gespiegelt (z. B. +90° liegt rechts).
  • PPM DIN: Ballistik im eigenen AudioWorklet; Anzeige/Ballistik nach IEC 60268-10 Type I (DIN) korrigiert.
1.7.3

Veröffentlichung: 29.12.2025

Neuerungen:

  • LUFS: Skalen-Zahlen & Skalen-Striche in eigener Farbe einstellbar.
  • Phase Wheel: Phasenanzeige (Box links oben) größer und weiter links; Zahl zusätzlich geglättet und Update-Rate begrenzt (max. 10×/s) für bessere Lesbarkeit.
  • PPM DIN: RTW-Loudness-Offset als Schieberegler (−7 … +7 dB).
1.7 (Auslieferungsversion)

Veröffentlichung: 21.12.2025

Neuerungen:

  • Slots können auf „(leer)“ gesetzt werden: der Slot wird ausgeblendet und die verbleibenden Anzeigen rücken nach (z. B. nutzt der Real Time Analyzer dann die volle Breite).
  • Peak History und Classic Needles benötigen einen belegten Slot; dort ist „(leer)“ deaktiviert.
1.6

Veröffentlichung: 19.12.2025

Neuerungen:

  • Neuer View: „Classic Needles“.
1.5.5

Veröffentlichung: 08.12.2025

Neuerungen:

  • Silence-Gate für Goniometer & Korrelation (RMS-basiert, Threshold einstellbar im XY-Menü).
  • Header-Werte pro Kanal: sauber zentriert über den Balken, Farbumschlag pro Kanal erst ab Rot-Schwelle.
  • Anzeige der vollen Pegel (auch unterhalb der Skala) mit sanfter Glättung der Zahlen.
  • RMS-Meter: hält jetzt den letzten gültigen Wert, kein kurzer Drop mehr auf den Floor bei sporadisch fehlenden RMS-Paketen.
1.5

Veröffentlichung: 05.12.2025

Peak History – Neu hinzugefügt:

  • Neuer „Peak History“-View: verlaufende Pegelanzeige mit Meter rechts daneben.
  • Konfigurierbare Scroll-Geschwindigkeit (½×, 1×, 2×, 4×, 6×) wie beim Spectrogram.
  • Farbgenaue Linie: Rot erst ab Warnschwelle (z. B. PPM_DIN_RED_START), Segment-Splitting genau auf der Schwelle.
  • Optionale Flächenfüllung unter/über der Linie in Linienfarbe; invertierbar.
  • Zeitskala passt sich der Scroll-Geschwindigkeit an (länger bei ½×, kürzer bei 2×/4×/6×).
  • Peak-History-Optionen im Menü: Scroll-Speed, Fläche füllen, Fläche invertieren.
1.2

Veröffentlichung: 28.11.2025

Änderungen:

  • Studio Clock: neue Stile „Analog + PPM“ und „Digital + PPM“; optional LED-Band für PPM.
  • PPM in der Clock nutzt DIN-Skala, Offsets und Ballistik identisch zum PPM-DIN-Meter.
  • PPM-Skalenfarben vereinheitlicht (DIN-Orange), Warnfarbe nur oberhalb 0 dB.
  • Neue Uhr-Funktion: Studio Clock mit Stilen „Analog“, „Digital“, „Analog + PPM“, „Digital + PPM“, optional LED-Band.
  • Neuer Bildschirmschoner: DVD/Starfield/Clock, Vorschau ignoriert Pegel (endet nur per Klick/Touch), Optionen gebündelt.
  • Clock- und Screensaver-Optionen sind unabhängig im Menü steuerbar.
1.1.4.1

Veröffentlichung: 26.11.2025

Änderungen:

  • Goniometer-Korrelationswürfel: Clamping angepasst (bleibt sauber innerhalb des Balkens)
  • PPM DIN: Skala renormiert (Bottom sitzt am Balkenfuß), %-Label korrigiert
  • PPM DIN: Loudness-Boxen verlängerte Skala (bis −70 dB), sichtbarer Teil nur oberhalb −50 dB
  • Input-Offset: Slider auf 0,5-dB-Schritte gestellt
  • Recorder: Einmaliger Hinweis/Bestätigung bei Erstaufruf (WAV-Limit, WebM/Opus-Hinweis, Beta)
  • LUFS: Farben pro I/M/S separat einstellbar
1.1.4

Veröffentlichung: 25.11.2025

Änderungen:

  • XY-Optionen wiederhergestellt und zugeordnet (Punkte/Stil/Korrelation/Gain/Fade/Gap)
  • XY Default-Punkte auf 1024 gesetzt; Hinweise ergänzt
  • Spectrogram/Waveform/Phase Wheel: Beschreibungen ergänzt
  • Spectrogram: Worker stabilisiert (Ringpuffer, Draw-Loop-Fix)
1.1.3.2

Veröffentlichung: 25.11.2025

Änderungen:

  • Fix: Spectrogram-Worker stabilisiert (kein Stoppen nach wenigen Sekunden)
1.1.3.1

Veröffentlichung: 25.11.2025

Änderungen:

  • Fix: RTW-Loudness-Boxen im PPM DIN Meter (fehlendes Timestamp-Init behoben)
1.1.3

Veröffentlichung: 25.11.2025

Änderungen:

  • Optionen-Überschrift umbenannt & unterstrichen
  • RMS: IEC-Zeitkonstanten (Impulse/Fast/Slow) auswählbar, EWMA entfernt
1.1.2

Veröffentlichung: 25.11.2025

Änderungen:

  • Einführung: Changelog im Optionen-Menü
  • Korrektur: PPM DIN & PPM EBU ohne doppelte Ballistik (UI-Glättung entfernt)
  • Korrektur: RMS-Anzeige ohne zusätzliche Glättung
1.1

Veröffentlichung: 25.11.2025

Änderungen:

  • Hinzugefügt: RTW-Style Loudnessanzeige auf PPM DIN Meter
1.0

Erste Veröffentlichung: 21.11.2025

Aufnahme
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Verarbeite…
Die Aufnahme wird zusammengefügt.

Willkommen zum Phoenix Analyzer

Willkommen. Phoenix Analyzer ist bereit und startet mit den Werkseinstellungen.

Alle Ansichten, Farben, Meter-Slots und Optionen lassen sich jederzeit im laufenden Betrieb anpassen.

Wenn du eigene Einstellungen dauerhaft behalten willst, nutze die Software-Presets zum Speichern, Laden, Exportieren und Importieren.

Hinweis

Bei WAV-Aufnahmen wird empfohlen, nicht länger als ca. 1 Stunde aufzuzeichnen. Bei Datenverlust durch zu lange WAV-Aufnahmen wird keine Haftung übernommen.

Für sehr lange Aufnahmen kann in den Optionen auf WebM/Opus umgestellt werden, um Speicher zu sparen.

Grundsätzlich sollte die Recorder-Funktion als BETA betrachtet werden; Nutzung auf eigene Verantwortung.

PPM DIN – Fast‑Attack

Dieser Sample-Peak-Sondermodus lässt das PPM DIN sofort ansteigen (ohne 10-ms-Normintegration).

Dadurch kann die Anzeige „schneller“ wirken, ist aber nicht mehr normgerecht (DIN 45406 / IEC 60268‑10).

Hinweis: Das ändert nur die Anzeige‑Ballistik und kompensiert keine echte Audio‑Latenz.

Preset hier nicht speichern

Presets sollen direkt am Analyzer über localhost gespeichert werden.

Wenn du von einer anderen Adresse zugreifst, würde sonst der Zustand dieses Browsers gespeichert werden.

Online Update

download beendet, es wird neu gestartet

Werkseinstellungen laden?

Dadurch werden alle gespeicherten Einstellungen (inkl. Slots, letzter View, Presets, Offsets und Hinweise) gelöscht — Es erfolgt ein Neustart wie beim ersten Einschalten.