Correct goniometer transport and correlation meter

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Mikei386
2026-07-21 20:06:47 +02:00
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@@ -126,17 +126,18 @@ Diese vorhandenen Funktionen sind nicht automatisch messtechnisch korrekt. Die f
- [ ] **14. Goniometer-Datenweg und Persistenz optimieren**
- **Soll:** Aktuelle XY-Daten erscheinen im nächsten möglichen Bildschirmframe; Fast/Medium/Slow-Persistenz wirkt wie das RTW-Instrument.
- **Ist:** M/S-Darstellung, Gain, AGC, Linien/Punkte und eine 300-ms-Spur sind vorhanden.
- **Datenweg erledigt:** XY-Punkte werden mit begrenzter Rate über den eigenen Binärstrom übertragen; JSON-Kopien und unbeschränkte Warteschlangen entfallen.
- **Noch offen:** RTW-Persistenzmodi sind nicht verbindlich abgeglichen.
- **Aufgabe:** Fast/Medium/Slow-Persistenz am Referenzgerät abstimmen und die vorhandene Ringpufferdarstellung darauf kalibrieren.
- **Ist:** M/S-Darstellung, manueller Gain, AGC, Linien/Punkte sowie reproduzierbare Fast-/Medium-/Slow- und freie Phoenix-Persistenz sind vorhanden.
- **Datenweg erledigt:** Es werden nur die seit der letzten Ausgabe neu eingegangenen Samplepaare mit im Mittel exakt 60 Hz über den eigenen Binärstrom übertragen. Die Punktzahl begrenzt bereits den Transport; der Browser erfindet keine interpolierten XY-Samples. JSON-Kopien und unbeschränkte Warteschlangen entfallen.
- **Darstellung erledigt:** Die Nachleuchtspuren sind auf 48 Zustände begrenzt und verwenden freigegebene `Float32Array`-Puffer erneut. Kosmetische Bézier-Verformung der Messspur ist im RTW-Profil deaktiviert. AGC wird nur bei einem neuen XY-Paket weitergerechnet; das Silence-Gate verwendet das periodengrößenunabhängige XY-Fenster.
- **Geprüft:** Automatische Tests prüfen 60-Hz-Taktung bei 44,1/48/96 kHz und unterschiedlichen Periodengrößen, Punktbegrenzung, Endpunkte, Persistenzprofile und Pufferbegrenzung.
- **Noch offen:** Die gewählten 50/150/300 ms müssen visuell am echten RTW-Gerät abgeglichen werden; deshalb bleibt der Gesamtpunkt offen.
- **Abnahme:** Geringe Reaktionslatenz ohne unnötige Allokationen, bei vergleichbarem visuellen Nachleuchten.
- [ ] **15. Korrelation vollständig am RTW-Verhalten prüfen**
- **Soll:** Bereich -1 bis +1, passende Farben, wählbare Ansprechzeiten von 1,0 s und 2,5 s sowie Negative-Peak-Memory.
- **Ist:** Korrelations- und Phasendarstellungen sind grundsätzlich vorhanden.
- **Ungeklärt:** Zeitkonstanten, Speicherverhalten und Genauigkeit sind nicht systematisch gegen das PortaMonitor geprüft.
- **Aufgabe:** Testsignale für +1, 0 und -1 sowie gleitende Phasenlagen verwenden; Memory und Reset ergänzen beziehungsweise validieren.
- **Ist:** Die Korrelation wird samplekontinuierlich im Audiokern aus gleich integrierten L²-, R²- und L·R-Leistungen berechnet. 1,0 s und 2,5 s sind wählbar; der Browser zeigt den fertigen Wert ohne zweite bildratenabhängige Glättung. Negative-Peak-Memory, Marker und manueller Reset sind implementiert.
- **Geprüft:** Automatische Tests prüfen +1, 0 und -1, Stille, einseitiges Signal, beide Ansprechzeiten und den Memory-Reset.
- **Noch offen:** Dynamische Phasenlagen und das exakte Zeit-/Memory-Verhalten müssen am PortaMonitor verglichen werden; deshalb bleibt der Gesamtpunkt offen.
- **Abnahme:** Statische und dynamische Testsignale stimmen innerhalb der festgelegten Toleranz mit der Referenz überein.
## Priorität 4 - Nachweis und dauerhafte Absicherung
@@ -158,7 +159,7 @@ Diese vorhandenen Funktionen sind nicht automatisch messtechnisch korrekt. Die f
- [ ] **18. Automatisierte DSP- und Darstellungsregressionstests aufbauen**
- **Soll:** Keine Änderung kann unbemerkt Pegel, Frequenzgang, Ballistik, Latenz oder RTW-Darstellung verschlechtern.
- **Ist:** DIN-/EBU-PPM, Spektrogramm-Zeitbasis und Langlauf, Worker-Verhalten sowie die Binärprotokolle sind automatisiert abgesichert. Servertests prüfen außerdem das Zusammenführen der Waveform-Hüllkurve und die Trennung großer Nutzdaten vom JSON-Messstrom.
- **Noch offen:** Der RTA besitzt nun Tests für alle Bandmitten und -kanten, Nachbarbandunterdrückung, Zeitbereich, A/C/Z, mehrere Sampleraten und blockgrößenunabhängige Integration. True Peak, VU/RMS, Korrelation, reale Periodenvariation und End-to-End-Latenz besitzen noch keine vollständige automatische Regression. Deshalb bleibt dieser Gesamtpunkt offen.
- **Noch offen:** RTA und Korrelation besitzen nun DSP-Tests; der Goniometerweg prüft mehrere Sampleraten, Periodengrößen, Punktreduktion und Persistenzprofile. True Peak, VU/RMS, dynamische Referenzvergleiche und End-to-End-Latenz besitzen noch keine vollständige automatische Regression. Deshalb bleibt dieser Gesamtpunkt offen.
- **Aufgabe:** Einzeltöne aller 31 Bänder, Sweeps, Weiß-/Rosarauschen, Pegelsprünge, Tonbursts, Phasen-/Korrelationssignale und Intersample-Peaks testen. Sampleraten, Perioden und Blockgrenzen variieren. RTW-Screenshots und Messprotokolle als Referenz verwenden, soweit rechtlich möglich.
- **Abnahme:** Automatischer Bericht mit Erwartungswerten und Toleranzen für jede Messfunktion.