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Athena-Deck/STUDIO.md
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5.9 KiB

Stand Laufzeitverwaltung

llama.cpp-Prüfung, Releases, Builds, Abbruch und Standard-/Rückfallauswahl sind jetzt live. Kein manuelles VRAM-Reservefeld mehr. Modellbezogene Prognosen verwenden die lesend eingebundenen alten Routermodelle und llama-fit-params; ein Modellstart erfolgt nicht. Die folgenden 0.4/0.5-Beschreibungen der Laufzeitansicht sind historisch.

Stand 0.5

Katalog und Datei-Downloads sind jetzt live. Die folgende Beschreibung der Katalogbeispiele ist historisch (0.4). Aktuelle API und Grenzen: DEVELOPMENT.md. Profile und Laufzeitsteuerung bleiben Entwürfe.

Modellverwaltung und llama.cpp · GUI-Prototyp 0.4

Diese Erweiterung ist ausdrücklich rein optisch und lokal bedienbar. Keine Modelldateien, Laufzeiten, Downloads, Builds oder produktiven Dienste werden verändert.

Ansichten

  • Sprachmodelle/Chat, Bild, Audio und Video: Entdecken, Bibliothek, Profile, Laufend.
  • Katalog: Suche/Quellenfilter über gekennzeichnete Beispiele, Detailansicht mit getrennter Prüfung von Unterstützung, grundsätzlicher Eignung und aktueller Startmöglichkeit. Keine Online-Suche und keine berechneten Speicherwerte.
  • Bibliothek: Beispiel einer einmaligen Modelldatei mit mehreren Profilen; ausdrücklich keine bestätigte Installation.
  • LLM-Profile: drei vorbelegte Beispiele, Anlegen, Bearbeiten, Duplizieren und Entfernen lokaler Entwürfe. Name, Modellvariante, Kontextbudget, Slots, GPU-Zuordnung, KV-Cache, gemeinsamer Pool, GPU-Gewichtung, Batch/Microbatch, CPU-Threads, Flash Attention und vorgesehener Vision-Projektor.
  • Einzigartige API-Profilnamen, gültige Zahlenbereiche, Microbatch <= Batch und nicht ausschließlich nullwertige GPU-Gewichtung werden im Formular geprüft.
  • API-Vorschau zeigt die vorgesehenen Profilnamen. /v1/models wird dadurch nicht als funktionsfähiger Endpunkt implementiert.
  • Laufend: leerer Zustand sowie geplanter Ablauf des Profilwechsels, ohne simulierte laufende Modelle oder Warteschlangen.
  • Bild/Audio/Video-Profile: vorbereitete, deaktivierte aufgabenspezifische Felder.

Einstellungen → llama.cpp & Updates

Build-Entwurf mit Backend (CUDA/CPU/Vulkan), gewünschtem Release oder Commit, automatischer bzw. expliziter GPU-Architekturauswahl, Toolkit-Prüfung, parallelen Build-Jobs und vorgesehener VRAM-Reserve. Für Athena sind RTX 5080 und RTX 3060 als bekanntes Zielsystem benannt; eine Live-Build-Kompatibilitätsprüfung erfolgt nicht.

Die Update-Ansicht lässt sich aufklappen. Sie zeigt Platz für aktuellen Build, verfügbares Release, echte Release-Notes mit Quelle und Datum sowie Neubau und spätere Wiederherstellung. Alle zustandsändernden Laufzeit-Aktionen und die Live-Update-Suche sind deaktiviert. Keine erfundenen Versionsnummern oder Fixes. Ein Link führt zu den offiziellen llama.cpp-Releases.

Speicherung und spätere Anbindung

Entwürfe liegen ausschließlich im localStorage dieses Browsers und Origins unter athena-deck-studio-v1. Sie bleiben nach Neuladen erhalten, enthalten keine Zugangsdaten und werden nicht zum Server übertragen. Andere Browser oder die Server-Instanz teilen diesen Stand nicht. Bei gesperrtem Browser-Speicher weist die Oberfläche darauf hin, dass der Entwurf nur im aktuellen Speicher bleibt.

Die neuen Ansichten in studio.js rufen keine API auf. Vorhandene Anmeldung, Hardwareanzeige, Demo-Service und Netzwerkverwaltung behalten ihre bisherigen Funktionen. server.py liefert zusätzlich nur die neue JavaScript-Datei aus.

Vor echter Nutzung erforderlich: Modellkatalog-Adapter, Metadaten-/GGUF-Auswertung, Downloadverwaltung, persistente Profil-API, GPU-/KV-Planung, Build-Manager und Prozess-Supervisor mit Warteschlange. Gespeicherte Entwürfe dürfen nicht ungeprüft als Shell-Befehle interpretiert werden. Die genaue Kontext-/Slot-Semantik muss an die eingesetzte llama.cpp-Version gekoppelt und überprüft werden.

Prüfung

JavaScript-Syntax geprüft. In einer isolierten statischen Browservorschau: Profil bearbeitet (Kontext geändert), gespeichert und nach Reload wiedergefunden; Build-Einstellungen und Update-Ansicht geöffnet, deaktivierte Aktionsknöpfe sowie Layout kontrolliert. Die Testvorschau verwendet einen eigenen Origin, sodass keine Entwürfe der eigentlichen Anwendung überschrieben wurden. Keine SSH-/Modell- oder Build-Aktion für diese GUI-Erweiterung ausgeführt.

Modellgalerie und Download-Ablauf (2026-09-28)

Die Live-Galerie verwendet eine eigene Deck-Oberfläche, inspiriert von LocalAIs Modellgalerie und Download-Anzeige. Es wurde kein LocalAI-Frontendcode übernommen.

  • Beim Öffnen erscheinen beliebte Hugging-Face-Repositories des Bereichs.
  • Suche liefert bis zu 20 Treffer; Sortierung nach Downloads oder Namen.
  • Ergebnis auswählen: Modelldetails, Lizenzlink und feste Quellrevision.
  • Dateien nach Name/Quantisierungsbezeichnung und Format filtern; genau eine Datei auswählen.
  • Download explizit starten. Zugangsbeschränkte Repositories, bereits vorhandene Dateien, laufende Downloads und unzureichender Speicher sperren den Button.
  • Fortschritt, Bytes, Abbruch und Fehler werden aus der vorhandenen API angezeigt.
  • Bibliothek zeigt abgeschlossene Dateien einschließlich Version und Integritätsprüfung.

Grenzen: weiterhin Einzeldateien, keine vollständige Pipeline-Installation, keine Warteschlange, kein Resume, keine automatischen Modellstarts. Audio-Suche ist derzeit auf Text-to-Speech begrenzt. Hardware-/Kontext-Eignung wird in dieser Galerie noch nicht berechnet; Dateigröße wird ausdrücklich nicht als VRAM-Bedarf angezeigt. Der separate llama.cpp-Einpassungstest bleibt unter Einstellungen.

Validierung: 46 bestehende Python-Tests bestanden; JavaScript-Syntax geprüft; Browserprüfung mit echten Hugging-Face-Such- und Dateidaten, Dateifilter, Auswahl und Speicherreserve-Sperre. Keine Modellgewichte für den UI-Test geladen.