# Laufzeiten erkennen und vorbereiten In **Bibliothek → Modell** und bei der Einrichtung von Profilen zeigt Deck die erkannte Modellfamilie, den Ausführungsstatus und **Mögliche Laufzeiten**. Das gilt für Sprache/Chat, Bild, TTS, STT, Musik, Stimme und Video. Eine vorhandene Laufzeit wird wiederverwendet. Ein fehlender Worker oder Workflow bleibt ausdrücklich sichtbar. Unbekannte Familien erhalten nur gekennzeichnete Recherchehinweise aus ihrer Kategorie; das ist keine Kompatibilitätszusage. Es wird nichts automatisch installiert. Über den Link „Laufzeit herunterladen / bereitmachen“ gelangt man zur jeweiligen Laufzeitseite. Dort wird die Installation bewusst gestartet. Ohne gepflegten Installer zeigt Deck dies an, statt eine Installation vorzutäuschen. ## YuE2 GGUF / audio.cpp `audio-cpp/Yue2-3B-GGUF`, Hauptdateien `yue2-3b-*.gguf`, werden als YuE2 erkannt. Die VAE-Dateien sind Komponenten, keine eigenständigen Modelle. Das Paket braucht zusätzlich VAE, Modell-/Generierungskonfiguration, VAE-Konfiguration und Qwen-Tokenizer; `.tiktoken` ist herunterladbar. **Einstellungen → Laufzeiten → audio.cpp** bietet einen isolierten CUDA-Build aus `0xShug0/audio.cpp`, Version v0.8.1, Commit `f2b4937306daa25f5c78520f3c626ed31495a37a`. Voraussetzung: Debian/Linux, Git, CMake, g++, nvcc, nvidia-smi und mindestens 6 GiB frei. GPU-Architekturen werden gelesen; gebaut wird mit sechs Jobs. Keine Host-Pakete, Treiber oder bestehenden Laufzeiten werden verändert. Fehlende Voraussetzungen werden gemeldet. Installation liegt im Deck-Zustandsverzeichnis unter `audio-cpp-runtime`. Status, Abbruch und eigene Build-Ausgabe sind in der GUI verfügbar. Der CLI-Start wird ohne Modell geprüft. Dieser Build lädt **keine Gewichte**. Der ausführbare Deck-Musikworker und die Ladypoly-WebUI-Anbindung fehlen noch; sie sind separat umzusetzen. Auch andere audio.cpp-Familien brauchen geprüfte modellspezifische Anbindungen. Interne Admin-API: `GET /api/v1/audio-cpp-runtime`, `GET /api/v1/audio-cpp-runtime/log`, `POST /api/v1/audio-cpp-runtime/install` und `/cancel` (JSON `{}`, vorhandene Sitzung und CSRF-Header). Backup/Restore enthält das gepinnte Laufzeitrezept und baut es bei Bedarf neu; keine Binärdateien im Backup. ## YuE2-Komponenten in der GUI Unter **Musik → Profile → Komponenten** bietet Deck für das offizielle YuE2-GGUF-Hauptmodell fünf Rollen: VAE (F16 empfohlen oder F32), Modellkonfiguration, Generierungskonfiguration, Qwen-Tokenizer und VAE-Konfiguration. „Alle fehlenden Dateien herunterladen“ reiht je eine Datei pro Rolle in die Download-Warteschlange ein. Danach „Bibliothek aktualisieren“ und „Zuordnung auf Athena speichern“. Bereits vorhandene Dateien werden wiederverwendet. Quelle und Zuweisung müssen dieselbe Hub-Revision wie das Hauptmodell haben. Diese Zusatzdateien sind keine eigenständigen Modelle. Der fehlende Musikworker bleibt auch nach vollständiger Zuweisung als Blocker sichtbar. ## Gemeinsame Einrichtung in allen Kategorien Alle Profile haben „Einrichtung & Komponenten“. Zuerst wird ein gepflegtes Modellrezept verwendet. Fehlt dieses, können installierte audio.cpp-Paketdefinitionen für exakt passende audio-cpp-Repositories Zusatzdateien liefern. Ohne vollständiges Rezept zeigt Deck Dateinamen-Hinweise der Modellquelle als **ungeprüft** an. Ein anderer Hugging-Face-Link kann als Komponentenquelle ausgewählt werden. Vorhandene Zusatzdateien lassen sich in allen Kategorien zuordnen. Manuelle Rollen sind optional und werden niemals automatisch als kompatibel angenommen; ihre Zuordnung blockiert die Ausführung bis zur passenden Worker-Anbindung. Beim Wechsel zur manuellen Quelle bleiben vorhandene Rezept-Zuordnungen erhalten. Die Entdecken-Dateiansicht zeigt benötigte Komponenten aus bekannten Rezepten und Laufzeit-Paketen bereits vor dem Hauptdownload; weitere sichtbare Projektoren, Encoder und VAE werden als ungeprüfte Hinweise aufgeführt. Es gibt keine universelle, vollständige Erkennung aller Hub-Modelle. Download-Annahme und Fehler erscheinen direkt neben der betroffenen Komponente. Die 10-GiB-Diskreserve bleibt erhalten. Der Installer behält nach erfolgreichen Updates nur die zwei neuesten automatischen Zustands-Sicherungen; manuell exportierte Backup-Dateien werden nicht angefasst.