Add encrypted configuration backup and planned restore
This commit is contained in:
@@ -2,8 +2,8 @@
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Decks Webserver besitzt keinen Docker-Socket. Ein kleiner, root-eigener
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Systemhelfer bietet über `/run/athena-deck-docker/control.sock` ausschließlich
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zwei feste Aktionen: Status/Inventar und Docker-Erstinstallation. Keine freie
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Shell, keine Exec-/Mount-/Container-Erstellungsoperationen. Unix-Dateirechte
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feste Aktionen für Status/Inventar, Docker-Erstinstallation, registrierte Videodienste
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und begrenzten Konfigurations-Backup/Restore. Keine freie Shell oder Docker-RPC. Unix-Dateirechte
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und Linux SO_PEERCRED begrenzen Clients auf root und die eingerichtete Deck-UID.
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Die öffentliche Deck-API verlangt eine Admin-Sitzung, POST zusätzlich den
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bestehenden CSRF-Schutz.
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@@ -20,9 +20,10 @@ services:
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io.athena-deck.role: "application"
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```
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`docker ps -a` wird bereits beim Daemon auf diese Labels gefiltert. Es werden nur
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ID, Name, Image, Zustand und Status übertragen; keine Umgebungsvariablen,
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Mounts, Secrets oder Anwendungslogs. Vorhandene Container werden nicht automatisch
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`docker ps -a` wird bereits beim Daemon auf diese Labels gefiltert. Die normale Inventaransicht überträgt nur
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ID, Name, Image, Zustand und Status. Der ausdrücklich angeforderte, verschlüsselte Backup-Export
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sichert zusätzlich die Konfigurationen markierter Anwendungen einschließlich Secret-Dateien;
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Anwendungslogs und Medien bleiben ausgeschlossen. Vorhandene Container werden nicht automatisch
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übernommen. Labels sind eine explizite Zuordnung, keine Sicherheitsgrenze gegenüber
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jemandem mit eigenem Docker-Administratorzugriff.
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@@ -103,3 +104,5 @@ Der eigenständige KI-Bereich Video speichert lediglich die aktive Laufzeit-ID.
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Interne Verwaltungs-API: GET `/api/v1/video`, POST `/api/v1/video/service` mit `{ "id": "ltx" }`, POST `/api/v1/video/mode` mit `{ "mode": "video" }` oder `llm`. Bestehender Sitzungsschutz gilt. Start/Stop laufen asynchron und zeigen Phase sowie API-Bereitschaft.
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Der zusätzliche Transport `video-http` ist nur über das private Unix-Socket zugänglich und an registrierte Dienst-IDs gebunden. Zielhost und Upstream-Zugangsdaten stammen ausschließlich aus der root-eigenen Konfiguration, niemals aus einer Client-Anfrage. Keine Redirect-Verfolgung, kein freier HTTP-Proxy. Payloads werden gestreamt und nicht protokolliert. Der öffentliche Deck-Endpunkt prüft vorher seinen Bearer-Token und den aktiven Videomodus.
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Konfigurations-Backup und eingeschränkte Container-Wiederherstellung: [Backup & Restore](../BACKUP.md).
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