Add first-run admin setup and independent password and API token rotation
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# Zugang und API · Athena Deck 0.3
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## Ersteinrichtung
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Beim ersten Öffnen der lokalen Oberfläche legt der Betreiber zwei getrennte
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Zugangsdaten fest:
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1. **Oberflächenkennwort**: 16–256 Zeichen, ein Administratorzugang.
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2. **API-Token**: 32–256 Zeichen aus Buchstaben, Ziffern, Bindestrich/Unterstrich.
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„Sicheren Token erzeugen“ erzeugt mit dem Browser-Zufallsgenerator 32 zufällige
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Bytes, dargestellt als Hexwert mit `ad_`-Präfix. Alternativ eigenen Token einsetzen.
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Kennwort und Token dürfen nicht identisch sein. Der Token kann während der Eingabe
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angezeigt/kopiert werden. **Vor dem Speichern im Passwortmanager sichern.** Ein
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vorhandener Token ist anschließend nicht abrufbar; bei Verlust einen neuen setzen.
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Auf HTTP-Adressen kann die Browser-Zwischenablage gesperrt sein. Dann „Token anzeigen“
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verwenden und manuell kopieren. Im ersten Schritt wird noch keine Sitzung erzeugt:
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nach dem Einrichten mit dem gewählten Kennwort anmelden.
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Lokaler Zustand: `.state/auth.json`, Verzeichnis 0700, Datei 0600, in Git und
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Docker-Builds ausgeschlossen. Es gibt keine voreingestellten oder vom Agenten
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festgelegten Zugangsdaten. Auch die Mac-Verwaltungsoberfläche verlangt jetzt die
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Ersteinrichtung und Anmeldung. Status, Hardware und Steuerung sind davor gesperrt.
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Der Ersteinrichtungs-Endpunkt ist einmalig und nur in der Loopback-Instanz aktiv.
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Die optionale Athena-Serverinstallation erhält in ihrem Installationsformular
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**eigene** Zugangsdaten (Kennwort und API-Token). Diese gelten für die Server-Instanz,
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nicht für die Mac-Instanz. Die Server-Anwendung wird bereits provisioniert gestartet;
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es gibt keinen ungeschützten Fernzugriff, mit dem ein beliebiger Besucher den
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Server beanspruchen könnte. Ein vorhandener 0.2-Kennwortstand bleibt lesbar;
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API-Zugriff ist dort zunächst deaktiviert, bis ein Token eingerichtet wird.
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Bestehende Server-Container werden durch diese Codeänderung nicht automatisch aktualisiert.
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## Einstellungen → Zugang & API
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- **Kennwort ändern:** aktuelles Kennwort, neues Kennwort und Wiederholung eingeben.
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Nach erfolgreicher Speicherung sind alle Browser-Sitzungen ungültig. Erneut mit
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dem neuen Kennwort anmelden. Der API-Token bleibt gültig.
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- **API-Token ändern:** aktuelles Oberflächenkennwort bestätigen und neuen Token
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einsetzen oder erzeugen. Nach Speicherung wird der alte Token sofort abgewiesen.
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Browser-Sitzungen bleiben gültig. API-Clients müssen den neuen Token erhalten.
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- **Abmelden:** beendet die aktuelle Sitzung serverseitig.
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Die Einstellungsseite benennt die gerade verwaltete Instanz (Mac oder Athena).
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Es gibt zunächst **einen Administrator**, keine Benutzernamen, weiteren Benutzer,
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Rollen, persönlichen Tokens oder Passwort-zurücksetzen-per-E-Mail.
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## Browser und API sind getrennt
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Die Oberfläche verwendet acht Stunden gültige HttpOnly-/SameSite=Strict-Cookies.
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Mutationen im Browser benötigen zusätzlich `X-Athena-Deck: 1` und einen passenden
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Origin. Kennwortprüfung und sensible Änderungen sind auf zehn Versuche pro Minute
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und Instanz begrenzt. Zugangsdaten werden niemals in Querystrings übertragen.
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API-Clients verwenden `Authorization: Bearer <API-TOKEN>`. Aktuell erlaubt sind:
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| Methode | Endpunkt |
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|---|---|
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| GET | `/api/v1/status` |
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| GET | `/api/v1/hardware` |
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| GET | `/api/v1/demo` |
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| POST | `/api/v1/demo/start` |
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| POST | `/api/v1/demo/stop` |
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API-Clients brauchen weder Cookie noch Browser-CSRF-Header. Ein vorhandener
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Authorization-Header wird ausdrücklich geprüft; ein ungültiger Token wird nicht
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über ein zusätzliches gültiges Browser-Cookie umgangen. Der API-Token erlaubt
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**keine** Zugangsdaten-, WireGuard-, Installations- oder sonstigen Admin-Aktionen.
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Beispiel (Platzhalter ersetzen):
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```sh
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curl -H 'Authorization: Bearer <API-TOKEN>' http://127.0.0.1:8108/api/v1/status
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```
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Die späteren Modell-/Inferenz-Endpunkte existieren noch nicht. Ihre Autorisierung
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muss beim Ergänzen explizit an die Token-Prüfung angeschlossen werden. Es wird kein
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produktiver Router-Token verändert. Der WireGuard-Zugriffsmodus gilt weiterhin vor
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der Authentifizierung: ein gültiger Token umgeht keine gesperrte LAN-/Tunnelroute.
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## Speicherung und Serverbetrieb
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Kennwörter: PBKDF2-HMAC-SHA256 mit 600.000 Iterationen und individuellem Salt.
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API-Tokens: ausschließlich SHA-256-Prüfwert (bei generierten Tokens 256 Bit Zufall).
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Keine Klartext-Speicherung von Kennwort oder Token. Statusantworten enthalten nur
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Einrichtungsstatus und Änderungszeiten, keine Hashes, Kennwörter oder Tokenwerte.
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Lokale Schreibvorgänge sind atomar; bei fehlgeschlagenem Schreiben bleibt der alte
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Stand gültig. Die lokale Anwendung serialisiert Einrichtung und Änderungen. Im
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Servercontainer persistiert der Root-Helper Änderungen unter `/data/auth.json` über
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eine fest definierte RPC-Schnittstelle; der Webprozess bleibt unprivilegiert.
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Versionsprüfung verhindert das Überschreiben inzwischen geänderter Zugangsdaten.
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Der Webprozess liest den aktuellen Stand bei der Autorisierung. Es gibt keinen
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veralteten Credential-Snapshot in Umgebungsvariablen. Neustarts erhalten geänderte
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Zugangsdaten und verwerfen Sitzungen.
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Die Netzwerkschicht leitet Authorization gezielt weiter, vertraut jedoch weiterhin
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keinen vom Client gesetzten Ingress-Headern. Kein CORS-Zugriff, kein Docker-Socket im
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Webprozess. Die bestehende Transportgrenze bleibt: lokale Nutzung über Loopback,
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Server über WireGuard/SSH; der direkte LAN-Zugang bietet derzeit HTTP, kein HTTPS.
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## API für die Oberfläche
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| Methode / Endpunkt | Inhalt / Verhalten |
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|---|---|
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| GET `/api/v1/auth/status` | Öffentlich nur initialized/authenticated; angemeldet zusätzlich Zeiten und Tokenstatus |
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| POST `/api/v1/auth/setup` | password, api_token; einmalige lokale Einrichtung |
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| POST `/api/v1/login` | password; setzt Sitzungscookie |
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| POST `/api/v1/logout` | aktuelle Sitzung beenden |
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| POST `/api/v1/auth/password` | current_password, new_password; Sitzung erforderlich |
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| POST `/api/v1/auth/token` | current_password, new_token; Sitzung erforderlich |
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| POST `/api/v1/network/install` | password, api_token für die neue Server-Instanz; lokale Admin-Sitzung erforderlich |
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Keine generische Benutzerverwaltung oder API für das Auslesen der Geheimnisse.
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## Verifikation
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26 lokale Tests: Ersteinrichtung, parallele Einrichtung, fehlende Anmeldung,
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Kennwort-/Tokenwechsel, alte und neue Credentials, alle Sitzungen, Token-Rechte,
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Logout, Legacy-Stand, Dateirechte, fehlgeschlagenes Schreiben, keine Klartexte in
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der Persistenz, vorhandene Demo-/WireGuard-Regressionsprüfungen.
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Zusätzlich echte Tests in zwei kurzlebigen Docker-Containern auf Athena:
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Token durch Proxy, gesperrte Admin-Endpunkte, beide Rotationen, alte Credentials
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abgewiesen, neue Credentials nach Container-Neustart gültig. WireGuard-Handshake,
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Ingress-Sperren und Rückfallverhalten weiterhin erfolgreich. Keine Host-Ports
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für Tests veröffentlicht; Testcontainer und Test-Secrets entfernt. Startzeiten
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aller zuvor vorhandenen Container unverändert.
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