Unify component setup across categories and retain two installation backups

This commit is contained in:
Mikei386
2026-09-30 21:36:47 +02:00
parent b731811482
commit 94bfb1ac78
8 changed files with 90 additions and 16 deletions
+8
View File
@@ -19,3 +19,11 @@ Interne Admin-API: `GET /api/v1/audio-cpp-runtime`, `GET /api/v1/audio-cpp-runti
## YuE2-Komponenten in der GUI
Unter **Musik → Profile → Komponenten** bietet Deck für das offizielle YuE2-GGUF-Hauptmodell fünf Rollen: VAE (F16 empfohlen oder F32), Modellkonfiguration, Generierungskonfiguration, Qwen-Tokenizer und VAE-Konfiguration. „Alle fehlenden Dateien herunterladen“ reiht je eine Datei pro Rolle in die Download-Warteschlange ein. Danach „Bibliothek aktualisieren“ und „Zuordnung auf Athena speichern“. Bereits vorhandene Dateien werden wiederverwendet. Quelle und Zuweisung müssen dieselbe Hub-Revision wie das Hauptmodell haben. Diese Zusatzdateien sind keine eigenständigen Modelle. Der fehlende Musikworker bleibt auch nach vollständiger Zuweisung als Blocker sichtbar.
## Gemeinsame Einrichtung in allen Kategorien
Alle Profile haben „Einrichtung & Komponenten“. Zuerst wird ein gepflegtes Modellrezept verwendet. Fehlt dieses, können installierte audio.cpp-Paketdefinitionen für exakt passende audio-cpp-Repositories Zusatzdateien liefern. Ohne vollständiges Rezept zeigt Deck Dateinamen-Hinweise der Modellquelle als **ungeprüft** an. Ein anderer Hugging-Face-Link kann als Komponentenquelle ausgewählt werden. Vorhandene Zusatzdateien lassen sich in allen Kategorien zuordnen. Manuelle Rollen sind optional und werden niemals automatisch als kompatibel angenommen; ihre Zuordnung blockiert die Ausführung bis zur passenden Worker-Anbindung. Beim Wechsel zur manuellen Quelle bleiben vorhandene Rezept-Zuordnungen erhalten.
Die Entdecken-Dateiansicht zeigt benötigte Komponenten aus bekannten Rezepten und Laufzeit-Paketen bereits vor dem Hauptdownload; weitere sichtbare Projektoren, Encoder und VAE werden als ungeprüfte Hinweise aufgeführt. Es gibt keine universelle, vollständige Erkennung aller Hub-Modelle.
Download-Annahme und Fehler erscheinen direkt neben der betroffenen Komponente. Die 10-GiB-Diskreserve bleibt erhalten. Der Installer behält nach erfolgreichen Updates nur die zwei neuesten automatischen Zustands-Sicherungen; manuell exportierte Backup-Dateien werden nicht angefasst.