Restore Video workspace and route native video API through shared endpoint
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@@ -98,6 +98,8 @@ Zusätzlich zum labelgefilterten Inventar kann der root-eigene Helfer explizit r
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Keine Secrets werden an Deck übertragen. Der Helfer akzeptiert nur `video-status`, `video-start` und `video-stop` für registrierte IDs. Container-Neuerstellung erfordert bewusste Aktualisierung der ID. Healthchecks folgen keinen Redirects. Die GUI erlaubt nur die Auswahl registrierter Dienste, keine freien Containerbefehle, Zieladressen oder Secret-Dateipfade.
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Deck speichert lediglich die aktive Dienst-ID. Ein Wechsel ist nur bei gestoppten Videodiensten möglich. API-Adresse und Protokoll gehören zum Dienst; beim Wechsel auf eine andere Engine ändert sich auch deren Original-API. Client-Kompatibilität wird nicht übersetzt. Die Integration setzt einen vorhandenen, eingerichteten Dienst voraus; sie installiert keine beliebige Video-Engine automatisch.
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Der eigenständige KI-Bereich Video speichert lediglich die aktive Laufzeit-ID. Weitere Dienste ist für separate Webfrontends vorgesehen. Ein Wechsel ist nur bei gestoppten Videodiensten möglich. Der gemeinsame Deck-API-Port reicht im Videomodus die Original-API unverändert weiter; beim Wechsel auf eine andere Engine ändert sich deren API-Vertrag. Client-Kompatibilität wird nicht übersetzt. Die Integration setzt einen vorhandenen, eingerichteten Dienst voraus; sie installiert keine beliebige Video-Engine automatisch.
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Interne Verwaltungs-API: GET `/api/v1/video`, POST `/api/v1/video/service` mit `{ "id": "ltx" }`, POST `/api/v1/video/mode` mit `{ "mode": "video" }` oder `llm`. Bestehender Sitzungsschutz gilt. Start/Stop laufen asynchron und zeigen Phase sowie API-Bereitschaft.
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Der zusätzliche Transport `video-http` ist nur über das private Unix-Socket zugänglich und an registrierte Dienst-IDs gebunden. Zielhost und Upstream-Zugangsdaten stammen ausschließlich aus der root-eigenen Konfiguration, niemals aus einer Client-Anfrage. Keine Redirect-Verfolgung, kein freier HTTP-Proxy. Payloads werden gestreamt und nicht protokolliert. Der öffentliche Deck-Endpunkt prüft vorher seinen Bearer-Token und den aktiven Videomodus.
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