Refine dual GPU allocation in individual layer steps

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Mikei386
2026-09-28 21:53:53 +02:00
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@@ -168,8 +168,12 @@ GPU-Ausführung: „Automatisch“ darf bei Platzmangel Schichten auf die CPU ve
Unter Sprachmodelle → Auto-Test ein GGUF und eine obere Kontextgrenze auswählen. Feste Gerätepriorität RTX 5080, dann RTX 3060; andere Hardware wird ausdrücklich abgelehnt. Kontextstufen: 2048, 4096, 8192, 16384, 32768, 65536, 131072, 160000, 192000, 262144 bis zur gewählten Grenze. Pro Kontext zuerst nur 5080, dann Layer-Splits 95:5, 90:10, 85:15, 75:25, 50:50. Nur wenn kein GPU-Kandidat besteht, wird automatische CPU-Auslagerung mit 85:15 getestet. Die erste erfolgreiche Gerätestufe hat Priorität; keine Behauptung eines globalen Geschwindigkeitsoptimums.
Microbatch 128, 64 und 256, Batch 2048, ein Slot; optional MTP2/p-min0,05. Erst Speicherprognose, dann echter Start, Aufwärmrunde und synthetischer, per Modelltokenizer auf 75 Prozent des Kontexts gefüllter Prompt mit bis zu 64 Ausgabetoken. Speicherung nur von Parametern, Prognose, Messwerten und Fehlerstatus; keine Antworten. Keine absichtliche Überschreitung der Speicherreserve. Höchstens 48 Kandidaten bzw. zwei Stunden zwischen Kandidaten; laufende Einzeloperationen haben eigene Zeitlimits. Ein kurzer erfolgreicher Lauf ist kein Vollkontext-/Parallelitäts-Stabilitätsnachweis.
Microbatch 128, 64 und 256, Batch 2048, ein Slot; optional MTP2/p-min0,05. Erst Speicherprognose, dann echter Start, Aufwärmrunde und synthetischer, per Modelltokenizer auf 75 Prozent des Kontexts gefüllter Prompt mit bis zu 64 Ausgabetoken. Speicherung nur von Parametern, Prognose, Messwerten und Fehlerstatus; keine Antworten. Keine absichtliche Überschreitung der Speicherreserve. Höchstens 96 Kandidaten bzw. zwei Stunden zwischen Kandidaten; laufende Einzeloperationen haben eigene Zeitlimits. Ein kurzer erfolgreicher Lauf ist kein Vollkontext-/Parallelitäts-Stabilitätsnachweis.
Der gemeinsame Scheduler sperrt die Deck-Modelle während der Testreihe exklusiv. Bereits laufende Anfragen verhindern den Start; fremde GPU-Prozesse werden nicht beendet. Abbrechen schließt die eigene Anfrage, beendet nur die eigenen Testprozesse und gibt die Reservierung frei. Beim App-Neustart wird eine offene Reihe als unterbrochen markiert. Ergebnisse bleiben in auto-tests.json; ein neuer Test ersetzt diese Ergebnisliste. Erfolgreiche Kandidaten lassen sich explizit als neues Profil speichern, ohne Veröffentlichung am Endpunkt.
Admin-API: GET /api/v1/auto-tests; POST /start mit model_id, max_context, mtp; POST /cancel mit {}; POST /save mit job_id, index, name (jeweils unter /api/v1/auto-tests). Session und CSRF-Schutz wie Profilverwaltung; API-Bearer gewährt keinen Zugriff.
### Layer-Feinsuche
Nach der ersten erfolgreichen Dual-GPU-Stufe erhöht Deck den geplanten Anteil der 5080 jeweils um eine Schicht bis vor die zuvor abgelehnte Verteilung. Die Anzahl wird aus GGUF block_count/nextn_predict_layers einschließlich Ausgabeschicht berechnet; Tensor-Split wird zwischen Rundungsgrenzen gesetzt. Jede Stufe prüft erneut Speicher und Microbatch128/64/256. Wenn alle drei scheitern, endet die Feinsuche. Erfolgreiche Ergebnisse bleiben einzeln speicherbar; mehr 5080-Layer bedeutet nicht zwingend mehr Geschwindigkeit. Die angezeigte Layerzahl ist eine aus Metadaten und llama.cpp-Layer-Split-Regel berechnete Zuordnung, keine Log-Auswertung. Fehlende/ungültige GGUF-Metadaten überspringen die Feinsuche mit sichtbarem Hinweis. Laufende Testreihen werden nicht nachträglich verändert.