3.3 KiB
Migration vom bestehenden Host
Behalten
- Qwen3.8-27B IQ4-MIX und das getestete MTP2-Profil
- IQ4_XS Pure für Medium
- BF16-
mmprojfür die integrierte Vision aller Qwen-Profile - festgeschriebener llama.cpp-Commit
- Router, Whisper, XTTS und Websuche
- spezialisierte MCPs nach Sicherheitsprofil
- relevante Benchmarkresultate
Nicht übernehmen
- RX-470-Dienste
- doppelte Whisper-Server
- automatisch aktivierte Modellrennen und Benchmarks
- unvollständige Modelldownloads
- alte llama.cpp-/BeeLlama-Testbuilds
- alte systemd-Backups
- Caches und generierte Medien
- doppelte oder klar unterlegene Modelle
Reihenfolge
- Repositories und verschlüsselte Konfiguration sichern.
- Modellmanifest mit Dateigrößen und SHA256 erstellen.
- Neuen Host installieren und Speicherlayout festlegen.
- NVIDIA-Treiber und CUDA verifizieren.
- Festgeschriebenen llama.cpp-Commit bauen.
- nur die benötigten Modelle übertragen und Hashes prüfen.
- Fast-Profil ohne MCP starten und testen.
- Medium und Long einzeln testen.
- Router installieren und Profilwechsel testen.
- Web, HA, ARR und Unraid nacheinander hinzufügen.
- STT, TTS und den Projektor für integrierte Vision ergänzen.
- Standardbenchmark und Sicherheitsprüfung ausführen.
- Erst danach Clients umstellen.
Referenz-Backup automatisiert einspielen
Nach einem erfolgreichen Lauf von install.sh kann eine Sicherung des alten
Referenzhosts gezielt importiert werden:
sudo ./platform/migration/restore-reference-backup.sh \
/data/ki-migration-backup-YYYYMMDD
Das Skript prüft zuerst die Archiv-Hashes und übernimmt ausschließlich:
- die persistente OpenWebUI-Datenbank samt Einstellungen und Uploads,
- das zur Datenbank passende, gesicherte OpenWebUI-Container-Image,
- den dazugehörigen WebUI- und Router-Schlüssel,
- die freigegebenen HA-, ARR- und Unraid-Secrets,
runraid, dessen privaten Schlüssel, Zertifikat und Known-Hosts-Datei.
Es übernimmt bewusst keine alten Compose-Dateien, Routerprofile,
Experimentdienste oder .before-*-Altstände. Vor dem Ersetzen des frischen
OpenWebUI-Volumes wird unter /data/open-webui-before-restore-*.tar.gz eine
Rückfallsicherung erstellt. Secret-Werte werden nicht ausgegeben.
OpenWebUI-Datenbanken sind nicht beliebig vor- oder rückwärtskompatibel. Das
Restore-Skript lädt deshalb bewusst das im Backup inventarisierte Original-
Image, versieht es lokal mit dem Tag mike-ai/openwebui:reference und trägt
diesen Tag sowohl in stack.env als auch – falls vorhanden – in
/root/mike-ai-install.env ein. Dadurch bleibt auch ein späterer, idempotenter
Installerlauf versionsgleich. Ein Upgrade auf eine neuere OpenWebUI-Version
erfolgt erst danach kontrolliert und mit einer eigenen Datenbanksicherung.
Falls ein älteres Image-Archiv trotz seines Namens das OpenWebUI-Image nicht
enthält, verwendet das Skript ausschließlich den im Docker-Inventar gesicherten
unveränderlichen Registry-Digest. Es fällt niemals auf latest zurück.
Da lokale Docker-Image-IDs beim Wiederherstellen von einem Registry-Digest
abweichen können, verifiziert es zusätzlich die gesicherte OCI-Build-Revision.
Der alte Host bleibt bis zum bestandenen Abnahmetest unverändert und dient nur als Referenz. Es werden keine Caches oder unbekannten Altverzeichnisse kopiert.