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ACE-Step 1.5 XL SFT: isolierter Athena-Test

Der GPU-Worker startet nur im Musikmodus und bindet seine rohe Gradio-Oberflaeche nur an localhost. Die separate fspecii/ace-step-ui bleibt als leichte React/Express-Oberflaeche aktiv; ihre SQLite-Datenbank, Bibliothek und Uploads liegen persistent unter /data/music/ace-step-ui.

Das offizielle Image ist auf den am 8. September 2026 geladenen Digest sha256:95652cd780c78a1b1a7f6f0335530430f0ae53d96c7c12d59f9f39fa23d38567 fixiert.

Persistente Qualitaetsvorgaben

Die Weboberflaeche besitzt keine einzelne INI-Datei. Ihre Vorgaben kommen aus Python-Modulen und teilweise aus dem Browser-localStorage. Deshalb bindet der Compose-Dienst vier kleine, versionierte Overrides aus ./overrides read-only in den Container ein. Sie setzen fuer das XL-SFT-Modell:

  • 50 DiT-Schritte, Guidance 7, ODE/Euler und CFG-Intervall 0 bis 1 (Upstream-Defaults)
  • Shift 1 statt des fehlerhaften UI-Werts 3
  • ADG aus, keine benutzerdefinierten Timesteps
  • FLAC als verlustfreie Standardausgabe
  • 320 kbit/s als MP3-Ausweichwert
  • Batchgroesse 1 fuer einen einzelnen Qualitaetslauf
  • Normalisierung an bei -1 dB, kein Fade, Latent Shift 0, Latent Rescale 1

Die Preference-Schema-Version wurde auf 2 angehoben. Alte, im Browser gespeicherte MP3/128-kbit/s-Werte werden dadurch einmalig verworfen; danach bleiben bewusst vorgenommene Aenderungen wieder im jeweiligen Browser erhalten. Beim Wechsel des gepinnten Image-Digests muessen die Overrides gegen die neue Upstream-Fassung geprueft werden.

Zwei Musikoberflaechen

Die originale Gradio-Oberflaeche aus demselben ACE-Step-Image ist der stabile Produktionspfad fuer Simple, Custom, Cover, Remix und Repaint. Sie ist im WireGuard-Netz unter http://192.168.1.212:7862 erreichbar.

music-ui baut fspecii/ace-step-ui reproduzierbar von Commit a1fdf91829ec6f7b98844f80e323529cd155dbf2. Die Community-Oberflaeche verwendet nicht mehr das positionsabhaengige Gradio-Schema. Ihr Express-Dienst ruft die offizielle /release_task-API mit benannten Feldern auf; das kleine Worker-Derivat erweitert diese Route um die im installierten GenerationParams bereits vorhandenen Felder fuer Referenz-, Quell- und Coveraudio sowie XL-SFT-Parameter. Athena-spezifisch sind ausserdem die persistente Ablage, die XL-SFT-Anzeige und die gemeldeten Laufzeitlimits. Schlaegt bei einer spaeteren Upstream-Fassung ein Patch-Anker fehl, bricht der Image-Build ab. Die Community-UI unter http://192.168.1.212:7861 ist bis zu vollstaendigen Ende-zu-Ende-Tests von Cover und Remix als experimentell gekennzeichnet.

Die Community-UI startet XL-SFT mit 50 Schritten, Guidance 7, Shift 1, FLAC und aktivem Thinking ueber den 1,7B-Planer. AI Enhance wird als use_format uebertragen. Vor jedem Auftrag zeigt sie die tatsaechlich gesendeten Parameter und faengt offensichtliche Widersprueche ab. Referenzaudio steuert nur Klang und Produktion; nur Quellaudio / Cover erhaelt Melodie, Rhythmus und Akkorde.

Start

Vor dem Start muessen das aktive llama.cpp-Profil und Qwen3-TTS beendet sein. Die RTX 5080 wird ueber ihre UUID exklusiv an den Container uebergeben.

export ACESTEP_GPU_UUID="GPU-..."
export ACESTEP_UI_JWT_SECRET="$(openssl rand -hex 32)"
docker compose up -d music-ui
docker compose --profile music-test up -d music-worker
docker compose logs -f music-worker

Alternativ zum WireGuard-Zugriff lassen sich beide Oberflaechen per SSH-Tunnel erreichen:

ssh -L 7861:127.0.0.1:7861 -L 7862:127.0.0.1:7862 root@athena.scc.kit.edu

ace-step-ui spricht den Worker ausschliesslich ueber das interne Docker-Netz an. Dafuer startet ACE-Step mit aktivierten, benannten API-Endpunkten (--enable-api).

Beenden

docker compose --profile music-test stop music-worker

Der Befehl stoppt nur den GPU-Worker. Die Musikoberflaeche, ihre Bibliothek, Caches, Modellgewichte und Ausgaben bleiben erhalten.