# Regeln für den Remote-Host (Athena) ## Wichtigste Regel **Der Host steht physisch in einer anderen Stadt. Es gibt keinen schnellen Zugang.** Daraus folgt zwingend: - Der Host wird **niemals** heruntergefahren (`shutdown`, `poweroff`, `halt`). - Der Host wird **niemals** neu gestartet (`reboot`, `systemctl reboot`, `init 6`). - Keine Aktion, die die **Erreichbarkeit** des Hosts gefährdet: - keine Änderungen an `lan0`, DHCP, Firewall-Default-Policies, `DOCKER-USER`-Regeln oder Routing ohne explizite Freigabe und Rückfallplan; - keine Reboot-Pflicht auslösenden Aktionen (z. B. Kernel- oder NVIDIA-Treiberinstallation, `apt full-upgrade` mit Kernel) ohne ausdrückliche Freigabe des Betreibers; - keine Abschaltung von WireGuard, SSH oder dem Gateway-Container. - Jede Änderung, die einen Neustart von Host-Diensten erfordern könnte, wird vorher geprüft und nur mit expliziter Freigabe ausgeführt. - Ein Installer-Exit-Code 20 (NVIDIA-Treiber, Reboot erforderlich) wird **nicht** automatisch nachgeholt — der Betreiber entscheidet. ## Betrieb ohne Reboot - Profilwechsel laufen über den Profile Router (`POST /fast`, `/medium`, `/large`, `/ultra`, `/uncensored`) oder `llama-profile ` — Containerwechsel, kein Host-Neustart. - Container-Updates: `docker compose pull && docker compose up -d` betrifft nur den jeweiligen Container. - Logs und Status: read-only Abfragen (siehe `OPERATIONS.md`). ## Verifikation nach Änderungen Nach jeder Änderung an Netz, Firewall oder WireGuard: 1. SSH-Verbindung bleibt bestehen (Test: `ssh`-Roundtrip). 2. WireGuard-Tunnel ist up (`wg show`, Ping auf die Heimnetz-Peer-IP). 3. Router antwortet: `GET /health` und `GET /ready` liefern 200. Erst wenn alle drei Punkte grün sind, gilt die Änderung als abgeschlossen.