Add staged MCP release imports

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Mikei386
2026-08-25 10:03:44 +02:00
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commit f4faf27db4
8 changed files with 182 additions and 15 deletions
+6 -3
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@@ -358,11 +358,14 @@ sind serverseitig blockiert.
Ein separater allgemeiner Shell-MCP wird nicht benötigt; die breite Fähigkeit
ist portabel im Athena Operator auf VPN-Port 8202 enthalten.
Seit Operator 2.2 werden kleine Änderungen als SHA-geschützte Unified Diffs
Seit Operator 2.3 werden kleine Änderungen als SHA-geschützte Unified Diffs
über `patch_update` übertragen. `mcp_release` fasst den üblichen vollständigen
MCP-Ablauf in einem bestätigten Auftrag zusammen: Patch, Tests, benannter
Deploy, OpenWebUI-Sync, selektiver Git-Publish und Recovery. Damit muss das
Modell keine kompletten Compose- oder Installationsdateien rekonstruieren.
Deploy, OpenWebUI-/Hermes-Sync, selektiver Git-Publish und Recovery. Geprüfte
Staging-Dateien werden per Pfad und SHA importiert. Damit muss das Modell weder
lange MCP-Quellen noch komplette Compose- oder Installationsdateien
rekonstruieren. Die Quellensuche besitzt einen Python-Fallback, falls `rg` im
Executor-Image fehlt.
## Bekannte Probleme des alten Hosts
+5
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@@ -98,6 +98,11 @@ Der verbindliche Ablauf für dauerhafte Änderungen lautet:
vorbereiten und nach separater Benutzerfreigabe ausführen. Es bündelt
Prüfungen, benannten Compose-Deploy, OpenWebUI-Sync, selektiven Git-Publish
und Recovery.
Bereits geprüfte lange Quelldateien werden mit `imports` plus exakter
SHA-256-Prüfsumme aus einem freigegebenen Staging-Verzeichnis übernommen;
sie werden nicht als Chattext oder Full-File-Payload nachgebaut. Änderungen
an `platform/hermes/config.yaml` verwenden `hermes_sync: true`. Für rein
interne MCPs wird WireGuard nicht geändert.
3. Einzeloperationen `run_checks`, `compose_deploy`, `git_publish` und
`recovery` nur für Diagnose oder bewusst partielle Wartung verwenden.
Fremde Dirty-Worktree-Dateien bleiben unberührt.
+7
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@@ -171,5 +171,12 @@ Dateiersatz. Ein normaler MCP-Release erfolgt über `mcp_release`, das den
versionierten Gesamtweg von Patch und Tests bis Deploy, Client-Sync, selektivem
Git-Publish und Recovery kapselt.
Seit Operator 2.3 übernimmt `mcp_release.imports` bereits geprüfte UTF-8-Dateien
aus freigegebenen Staging-Verzeichnissen anhand ihrer SHA-256-Prüfsumme. Das
Modell muss lange vorbereitete MCP-Quellen weder erneut lesen noch im Chat
rekonstruieren. `hermes_sync: true` verteilt eine geänderte verwaltete
Hermes-Konfiguration ohne Containerneustart. Ein interner MCP benötigt keinen
neuen VPN-Port: Hermes und OpenWebUI erreichen ihn per Docker-DNS im Toolnetz.
Secrets unter `/etc/mike-ai` werden ausschließlich verschlüsselt gesichert und
gehören nie in Git, ein Wissensdokument oder einen Modellkontext.
+6 -2
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@@ -107,8 +107,12 @@ Arbeitsweg vorgesehen: `patch_update` ändert kleine Stellen als SHA-geschützte
Unified Diff im kanonischen Working Tree und in der ausgerollten Kopie;
`file_update` ist neuen oder vollständig ersetzten Dateien vorbehalten. Für
einen vollständigen MCP-Lifecycle bündelt `mcp_release` Patch, Tests, benannten
Deploy, OpenWebUI-Sync, selektiven Git-Publish und Recovery in einem bestätigten
Ablauf. Vollständige Compose-Dateien oder Base64-Kopien sind dafür unnötig.
Deploy, OpenWebUI-/Hermes-Sync, selektiven Git-Publish und Recovery in einem
bestätigten Ablauf. Bereits geprüfte Staging-Dateien müssen über `imports` mit
exakter SHA-256-Prüfsumme übernommen werden; ihr Inhalt wird nicht erneut
erzeugt. Vollständige Compose-Dateien oder Base64-Kopien sind unnötig. Interne
MCPs verwenden Docker-DNS und benötigen ohne ausdrücklichen Auftrag weder einen
VPN-Port noch eine WireGuard-Änderung.
`run_checks` prüft, `compose_deploy`
rollt nur benannte Dienste aus, `git_publish` veröffentlicht nur ausdrücklich
ausgewählte Pfade und `recovery` erneuert den Recovery-Koffer. Lege niemals