simplify Athena runtime and centralize MCP management
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@@ -13,9 +13,9 @@ Fehlersuche sie benötigt.
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- Lokale Konfiguration und Secrets: `/etc/mike-ai` (niemals in Git).
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- Benutzerzugriff auf KI-Dienste: über WireGuard, nicht über das Uni-LAN.
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- OpenAI-kompatible Modell-API: Profile Router auf Port 8081.
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- Oberfläche auf Athena: OpenWebUI. Der offizielle Hermes Agent läuft auf
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Unraid unter `/mnt/nvme-storage/appdata/Hermes-Agent` und verwendet Athenas
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Router als Modell-Backend.
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- Oberfläche und Agent: Hermes auf Unraid unter
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`/mnt/nvme-storage/appdata/Hermes-Agent`. Athena stellt dafür nur die
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OpenAI-kompatible Router-API bereit. OpenWebUI ist abgeschaltetes Rückfallnetz.
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- Inferenz: genau ein aktives llama.cpp-Textprofil; der Router wechselt bei
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Bedarf zwischen Fast, Medium, Large, Ultra und Uncensored.
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@@ -35,16 +35,11 @@ Migration höchstens als gekennzeichnetes Archiv existieren.
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## Container-Prinzip
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Ein eigener Container ist sinnvoll, wenn ein Dienst eigene Abhängigkeiten,
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Zugangsdaten oder eine eigene Fehlergrenze hat. Deshalb bleiben die fachlichen
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MCPs getrennt, beispielsweise Home Assistant, Unraid, ARR, Navidrome, Deemix,
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Web und SSH. Es gibt jedoch keine zusätzlichen MCPs für einzelne
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Zwischenschritte einer Installation.
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Hermes auf Unraid ist die primäre Oberfläche für längere administrative und
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agentische Aufgaben. OpenWebUI auf Athena erhält weiterhin die Werkzeuge, die
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für kurze Abfragen sinnvoll sind. Ein neuer MCP muss nicht automatisch in jede
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Oberfläche eingebunden werden; das richtet sich nach dem Auftrag.
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Athena betreibt nur Inferenz, Router, Sprache/Bild, Backup und den
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hostgebundenen Athena-Operator. Portable Fach-MCPs laufen als getrennte
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Unterprozesse im **einen MCPHub-Container auf Unraid**. Sie bleiben unter
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`/mcp/NAME` einzeln sichtbar und abschaltbar, brauchen aber nicht je einen
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Docker-Container. `config/mcp-registry.json` ist die einzige Serverliste.
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## Standardablauf für Änderungen
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@@ -63,18 +58,14 @@ Werkzeugaufruf wird höchstens einmal wiederholt.
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## Neuer MCP
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Für einen neuen MCP sind gewöhnlich nur diese Teile nötig:
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Portable MCPs werden nach dem Skill `mcphub-deployer` in das reproduzierbare
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MCPHub-Image eingebaut. Dazu gehören gepinnte Quelle, genau ein Registry-Eintrag,
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Secret-Datei nur im Appdata, Build, Handshake und eine read-only-Probe. Danach
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wird ausschließlich MCPHub über Unraid DockerMan neu erstellt. Router, Qwen,
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WireGuard und andere Container werden nicht neu gestartet.
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1. Servercode und Dockerfile unter `platform/mcp/`.
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2. Ein Service im eingebundenen `platform/mcp/compose.yaml`.
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3. Eine Env-Beispieldatei unter `config/`; echte Werte nach `/etc/mike-ai`.
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4. Genau ein Eintrag in `config/mcp-registry.json`; daraus werden Hermes und
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OpenWebUI automatisch erzeugt.
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5. Ein kleiner Test sowie ein kurzer Eintrag in dieser Datei oder in der
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Komponentenübersicht, falls wirklich zusätzliche Erklärung nötig ist.
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Dann wird nur der neue MCP gebaut und gestartet. Router, Qwen, WireGuard,
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Hermes und der komplette Stack werden nicht pauschal neu gestartet.
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Nur ein Werkzeug, das Athenas Host selbst verwalten muss, gehört in den
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Athena-Operator. Es wird kein zweiter allgemeiner Terminal- oder Doku-MCP gebaut.
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## Temporär oder dauerhaft
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