Preserve Athena Qwen baseline and document ByteShape comparison
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# Feste Athena-Qwen-Referenz vom 20.09.2026
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**Bei weiteren Modelltests diese Ergebnisse wiederverwenden. Qwen nicht automatisch erneut benchmarken.**
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Referenz-ID: `athena-qwen38-reference-20260920-v1`.
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Die sieben abgeschlossenen Pure-/IQ4-MIX-Konfigurationen sind in `manifest.json`
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aufgelistet. Jede enthält Konfiguration, vollständige Originalantworten samt
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Reasoning, Server-Timings, Walltime, GPU-Samples und Serverlog. Die Dateien sind
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verlustfrei gzip-komprimiert. Gewichte selbst werden nicht ins Git aufgenommen;
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SHA256, Dateigröße und Athena-Pfad stehen in `reference-environment.json`.
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## Für den nächsten Kandidaten
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1. `python3 benchmarks/athena-qwen38-reference-20260920/verify_reference.py`
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prüft die archivierten Dateien lokal, ohne SSH/GPU/Modellaufruf.
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2. Passende Referenzkonfiguration auswählen: Pure für kontrollierte
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Quantisierungsvergleiche; MIX für das vorhandene Fast-Textprofil.
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3. Die gespeicherten Request-Payloads aus `frozen-requests.json.gz` verwenden.
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Nur Modellname/Endpoint an den Kandidaten anpassen; Sampling, Thinking und
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Ausgabelimits unverändert lassen oder Abweichungen ausdrücklich ausweisen.
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4. Neue Antworten getrennt speichern und anhand `QUALITY_REVIEW.md` sowie
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der vorhandenen Originalantworten beurteilen. Bewertet werden auch
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Begründungen und Fehlerpfade, nicht nur richtige Endurteile.
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5. Prefill, Generierung, Eingabelänge, Walltime, Kontext und GPU-Speicher
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dokumentieren. Fremde Tokenizer produzieren andere Tokenzahlen: dieselben
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Texte verwenden und zusätzlich Walltime vergleichen. Tok/s allein ist dann
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kein fairer modellübergreifender Geschwindigkeitsvergleich.
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Die Requests wurden nach den Messungen aus dem damaligen Testcode und demselben
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Tokenizer rekonstruiert, **ohne die Inferenztests zu wiederholen**. Enthalten sind
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neun Qualitätsaufgaben, drei Follow-ups, zwei Decode-Aufgaben, ein Tool-Test und
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neun feste Langkontext-Eingaben; die beiden zusätzlichen langen Eingaben gehören
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zum ByteShape-Vergleich. Fallkonfigurationen bestimmen, welche Requests tatsächlich
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pro Referenzfall ausgeführt wurden. Ein Request im Paket ist allein noch kein
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Nachweis einer Messung. Der 50176-Fall enthält zweimal dieselbe 49152-Eingabe.
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## Gültigkeit und Grenzen
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Die Referenz gilt für die dokumentierte Hardware, Laufzeit und Einstellungen.
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Änderungen an Treiber, Hardware, Last oder Messprotokoll beim nächsten Test als
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Vergleichseinschränkung nennen. Bei einem bewussten Laufzeitwechsel wird die
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Gesamtpipeline verglichen. Eine neue Qwen-Messreihe ist nur bei begründetem
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Rekalibrierungsbedarf erforderlich; dann neue Referenzversion anlegen, diese
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niemals überschreiben.
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Text, ein Slot, q4_0-KV und kein Vision-Projektor: Die Werte sind kein Benchmark
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des parallelen Medium-Produktivbetriebs mit zwei Slots und Vision. TTS blieb auf
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der 3060 resident. Qualitätsstichprobe für Pure, keine eigene vollständige
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IQ4-MIX-Qualitätsprüfung, keine BF16-Referenz. Drei gefundene Fakten beweisen keine
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allgemeine Denkfähigkeit über das ganze Kontextfenster. Größter bestandener
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Kontext ist ein getesteter Betriebspunkt, keine garantierte Speichergrenze.
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Ausführlicher Vergleich: [ByteShape-Bericht](../../docs/QWEN38_BYTESHAPE_AB_20260920.md).
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Kandidaten-Rohdaten und Testtreiber: `../../experiments/byteshape-20260920/`.
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Die später ergänzte VRAM-Schutzprüfung ist im Testtreiber dokumentiert; sie war
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noch nicht Bestandteil der historischen Messungen. `restore-verification.json`
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belegt die abschließende Wiederherstellung und Kernelprüfung.
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