fix: automate cross-source media library audits
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| Platform Context MCP | Athena-/MikeAI-Wissen, begrenzter Laufzeitsnapshot und kontrollierte Dokumentationspflege | eigener Container ohne Docker-Socket, Shell, Egress oder Secrets | Kern |
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| Athena Operator MCP | Entwicklung und vollständiger Betrieb der KI-Plattform mit gebundenen Freigaben | unprivilegierte MCP-Fassade plus rootseitiger strukturierter Executor; keine freie Shell | Kern |
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| Operator-Kontext | `docs/QWEN_OPERATOR_CONTEXT.md` plus `config/operator-system-prompt.txt` | versionierte Selbstbeschreibung und Sicherheitsregeln für Qwen | Kern |
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| Unraid/MUA | MUA r019+ auf dem HomeServer, direkter MCP-Endpunkt | read-only Automatik; Verwaltung bei explizitem Änderungsauftrag; idempotente Batch-Updates | Kern |
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| Unraid/MUA | MUA r020+ auf dem HomeServer, direkter MCP-Endpunkt | read-only Automatik; begrenzte Datei-/Medieninventare; Verwaltung bei explizitem Änderungsauftrag; idempotente Batch-Updates | Kern |
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| Whisper | ggml-org/whisper.cpp | Service im Router-Deploy | optional |
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| XTTS-v2 | Coqui, offizielles CUDA-12.1-Image per Digest | RTX-3060-Container, Stimme `Annmarie Nele`, CPML | Kern |
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| TTS-Gateway | `platform/docker/tts-gateway/` | interne Queue, stabile deutsche Satzblöcke, automatische Erkennung rein englischer Texte und Piper-Fallback | Kern |
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@@ -189,8 +189,12 @@ Die Bereitstellung ersetzt niemals die ausdrückliche Änderungsanweisung.
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Unraid ist ausschließlich über das MUA-Plugin angebunden. Die Verbindungen
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`mua-readonly-local` und `mua` nutzen denselben MUA-Endpunkt. Mehrere bestätigte
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Docker-Updates laufen ab MUA r019 gebündelt und idempotent; echte Image-IDs
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verhindern Neuerstellungen aufgrund eines veralteten Statuscaches. Der frühere
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GraphQL-basierte Unraid-MCP wurde
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verhindern Neuerstellungen aufgrund eines veralteten Statuscaches.
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Ab MUA r020 inventarisiert `unraid_files_inventory` Datei- und Ordnernamen
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begrenzt, ohne Dateiinhalte zu lesen. Auto Tool Selector 3.4 hält ausdrücklich
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lesende Bibliotheksprüfungen bei MUA read-only und verwechselt Hörspielfolgen
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nicht mit Sonarr-Episoden. Der Ablauf steht in
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`docs/UNRAID_MEDIA_AUDIT_WORKFLOW.md`. Der frühere GraphQL-basierte Unraid-MCP wurde
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entfernt und gehört weder zum Start noch zum Recovery.
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Der GitHub-Container läuft produktiv. Token-Datei, interner
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@@ -63,6 +63,9 @@ laufen, sondern alle fachlichen Funktionen geprüft wurden.
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MUA read-only plus Verwaltung
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- [ ] MUA r019 oder neuer meldet `unraid_docker_update_verified_batch`; ein
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Wiederholungstest mit aktuellem Image endet ohne Container-Neuerstellung
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- [ ] MUA r020 oder neuer meldet `unraid_files_inventory`; ein lesender
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Medienauftrag aktiviert nur MUA read-only und kann einen Sammlungsordner
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plus dessen Dateinamen in zwei begrenzten Aufrufen erfassen
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- [ ] eine synthetische CSV wird lokal ausgewertet; kein Webwerkzeug erhält Dateidaten
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- [ ] ein rekursiver GitHub-Komplettbaum ist nicht als Werkzeug verfügbar
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- [ ] der zweite identische Werkzeugaufruf wird gestoppt und eine Abschlussantwort erzeugt
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@@ -18,6 +18,9 @@ Reihenfolge ist absichtlich festgelegt:
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bleiben read-only. Docker-Updates verwenden MUA r019 gebündelt, vergleichen
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echte Image-IDs und erhalten den Laufzustand. Die Auswahl eines MCP ist
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ausdrücklich keine Freigabe für eine andere Zustandsänderung.
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Medienbestandsprüfungen verwenden ab MUA r020 zuerst eine gezielte
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Verzeichnissuche und danach ein Inventar des exakten relativen Pfads mit
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`unraid_files_inventory`; wiederholte `ls`/`find`-Aufrufe sind nur Fallback.
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4. `MikeAI Stability Guard`, Priorität 30: begrenzt einzelne und gesamte
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Werkzeugresultate, verdichtet bei Bedarf zuerst alte Tool-Ausgaben und
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Dialogteile und stoppt identische beziehungsweise ausufernde Tool-Schleifen.
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@@ -241,7 +241,7 @@ WireGuard-Adresse sind alle Fach-MCPs direkt erreichbar.
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| Home Assistant | Zustände, Historie, Diagnose, begrenzte YAML-Abläufe | Lesen; Schreiben nur Preview/Approval |
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| ARR | Sonarr/Radarr, Indexersuche, kontrollierte Grabs | Lesen; Schreiben nur Preview/Approval |
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| Navidrome | Bibliothek, Empfehlungen, Playlists/Favoriten | eigener Benutzer; gezielt aktivieren |
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| MUA read-only | Host-, Docker-, Array-, Netzwerk- und Logdiagnose | automatischer Standard |
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| MUA read-only | Host-, Docker-, Array-, Netzwerk-, Log- und begrenzte Datei-/Medieninventare | automatischer Standard |
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| MUA/Admin | eng definierte Unraid-Verwaltung | bei ausdrücklich verlangter Änderung automatisch zusätzlich bereitgestellt |
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Für automatische Unraid-Diagnose existiert in Open WebUI zusätzlich
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# Automatische Medienbestandsprüfung auf Unraid
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Stand: 24. August 2026
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## Zweck
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Lokale Medienbestände können in einem Open-WebUI-Auftrag mit einer offiziellen
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Online-Liste verglichen werden, ohne dass der Benutzer Werkzeuge nachträglich
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einschaltet. Der Ablauf bleibt vollständig read-only.
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## Werkzeugwahl
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Der Auto Tool Selector 3.4 erkennt einen ausdrücklich lesenden Unraid-Auftrag
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und stellt ausschließlich `mua-readonly-local` bereit. Wörter wie „Folgen
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fehlen“ oder „Hörspielserie“ aktivieren nicht mehr fälschlich Sonarr/Radarr.
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Formulierungen wie „ohne Änderungen“, „ohne Downloads“ und „keinerlei
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Änderungen“ verhindern zuverlässig die Auswahl von MUA-Admin.
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Die öffentliche Recherche erfolgt anschließend mit Open WebUIs nativen
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Werkzeugen `search_web` und `fetch_url`.
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## Dateiinventar
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MUA r020 stellt `unraid_files_inventory` bereit. Das Werkzeug liest keine
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Dateiinhalte und akzeptiert ausschließlich einen vorhandenen Unraid-Share plus
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einen relativen Pfad unterhalb dieses Shares. Pfadtraversal, absolute Pfade und
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Symlink-Verfolgung sind gesperrt. Tiefe, Trefferzahl und Zahl der untersuchten
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Einträge sind begrenzt.
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Empfohlener Ablauf:
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1. `unraid_shares_list` nur dann verwenden, wenn der Share unbekannt ist.
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2. Mit `unraid_files_inventory`, `name_contains` und nur Verzeichnissen die
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passende Sammlung lokalisieren.
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3. Den exakten zurückgegebenen `relative_path` in einem zweiten Aufruf ohne
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Namensfilter inventarisieren.
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4. Aus Dateinamen lokale Nummern/Titel extrahieren.
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5. Offizielle Liste über native Websuche ermitteln und Differenz bilden.
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6. Fehlende Titel beim gewünschten Anbieter gezielt verifizieren.
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7. Fakten, Dateinamen-Schlussfolgerungen und Unsicherheiten getrennt ausgeben.
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Die generische Nur-Lese-Shell ist nur ein Fallback, wenn das Inventarwerkzeug
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die konkrete Frage nicht beantworten kann. Wiederholte `ls`/`find`-Ketten sind
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für Bibliotheksprüfungen nicht vorgesehen.
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## Regressionstest
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Der ursprüngliche Lauf zur Reihe „Die drei ???“ brauchte nach dem Share-Fund
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vier einzelne Shell-Aufrufe und verbrauchte das Werkzeugbudget vor dem
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eigentlichen Datei- und Webabgleich. Dieser Fall ist der verbindliche
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Regressionstest für Selector 3.4 und MUA r020:
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- automatisch nur MUA read-only;
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- höchstens zwei Inventaraufrufe für Lokalisierung und Bestand;
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- danach native Webrecherche;
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- keine Rückfrage, kein Download und keine Dateisystemänderung.
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